Aktuelles
08.05.2012: Einheitslastenabrechnungsgesetz – ein Streitapfel so kompliziert wie sein Name. Im Interview mit WDR.de erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne, warum sich die NRW-Kommunen über das Verfassungsurteil aus Münster mehr freuen können als die Bürger.
24.04.2012: Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen. Eine Bestandsaufnahme national und international praktizierter Methoden der langfristigen Budgetanalyse. Der FiFo-Bericht Nr. 14 bietet einen umfassenden Überblick über Methoden zur Analyse von fiskalischer Nachhaltigkeit. Nach dem Vergleich ausgewählter Tragfähigkeitsgutachten im nationalen und internationalen Untersuchungsraum werden deren methodische Bausteine detailliert diskutiert und hinsichtlich ihrer jeweiligen Vor- und Nachteile geprüft.
14.04.2012: Subventionsabbau – auch wenn‘s unbequem ist. 2,9 bis 4,6 Milliarden Euro sind mit einer Reform des steuerlichen Dienstwagenprivilegs zu erzielen, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne die Ergebnisse der FiFo-FÖS-Klinski-Studie im Gespräch mit dem ARD Ratgeber Auto und Verkehr.
06.04.2012: Schuldenabbau - Wann, wenn nicht jetzt? Doch trotz boomender Wirtschaft und historisch niedriger Zinsen macht Deutschland weiter Schulden. Dabei wären Einsparungen in zweistelliger Milliardenhöhe umsetzbar, wie FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im SPIEGEL online erläutert.
03.04.2012: Ostdeutschland als Mahnung. Mit Blick auf den Griechenland-Bailout erinnert FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Washington Post an die enormen fiskalischen Kosten des Aufbaus einer armen Region innerhalb einer Währungsunion.
29.03.2012: Wer eine Deutschland-Anleihe haben will, muss auch das Recht auf das Schuldenmachen abtreten, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit SPIEGEL Online. Kollektive Schuldenhaftung geht nur, wenn verbindliche Obergrenzen für die Verschuldung der einzelnen Länder gelten.
28.03.2012: Überwunden ist die europäische Schuldenkrise noch lange nicht. FiFo-Direktor Clemens Fuest erläutert im Interview mit der Deutschen Welle, dass es nicht reicht, immer mehr Geld für Rettungsschirme bereitzustellen. „Die Probleme können nur gelöst werden, wenn die Krisenländer ihre Hausaufgaben machen.“
26.03.2012: Vorsicht mit den fetten Jahren. Clemens Fuest warnt im ZEIT-Streitgespräch mit Bert Rürup davor, den Eindruck zu erwecken, Deutschland könne sich jetzt auf seinen ökonomischen Lorbeeren ausruhen.
26.03.2012: Krisenstaaten müssen sich weiter gesund schrumpfen. In einem Gastbeitrag im Handelsblatt erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest, dass schwachen Euro-Länder haben noch eine langwierige Schrumpfkur vor sich haben.
02.03.2012: Die Wirtschaftsbilanz der Margaret Thatcher. In einem Gastbeitrag für die Wirtschaftswoche resümiert FiFo-Direktor Clemens Fuest die ökonomischen Folgen der Amtszeit von Margaret Thatcher von 1979 bis 1991.
01.03.2012: Irlands Nein wäre ein Signal für den Euro-Austritt. Die Volksabstimmung in Irland über den Fiskalpakt ist legitim, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit ZEIT online. Eine Ablehnung könnte jedoch gravierende Folgen haben.
29.02.2012: Hollandes Steuervorschläge sind Wahlkampfgetöse. 75 Prozent Steuersatz ab 1 Million Euro Jahreseinkommen? – FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne erläutert im Interview mit DRadio Wissen, warum nach der Wahl in Frankreich auch ein möglicher Präsident Francois Hollande eine solche „Dummensteuer“ nicht einführen würde.
21.02.2012: Das Paket verdient Respekt, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest dem Handelsblatt mit Blick auf das 130 Mrd. Euro schwere Rettungspaket für Griechenland. „Zum ersten Mal hat die Politik in Europa sich den Realitäten der griechischen Krise gestellt und entschlossen gehandelt.“
20.02.2012: Reformbedürftiger Länderfinanzausgleich. FiFo-Direktor Clemens Fuest empfiehlt in der Welt, im Finanzausgleich sehr viel stärker mit Pauschalbeträgen zu arbeiten. Einen umsetzungsreifen, weiterhin aktuellen Reformvorschlag haben Clemens Fuest und FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Jahr 2009 in der Stiftung Marktwirtschaft vorgestellt.
08.02.2012 Steuerliche Behandlung von Firmenwagen in Deutschland – FiFo-Mitarbeiterinnen Laura Diekmann und Eva Gerhards diskutieren das von FiFo-FÖS-Klinski erarbeitete Reformkonzept der Dienstwagenbesteuerung für mehr Steuerneutralität in der Zeitschrift Firmenauto.
02.02.2012 Biokraftstoffe – verbunden mit hohen versteckten Kosten. In einer heute veröffentlichten Studie zur deutschen Biokraftstoffpolitik zeigt FiFo-Forscherin Anna Rauch, dass die deutsche Biokraftstoffmarktintervention, trotz massiven Abbaus der Steuervergünstigungen, aufgrund der Biokraftstoffquoten mit hohen versteckten Kosten verbunden ist.
31.01.2012: Fiskalpakt - den zweifelhaften Nutzen aufgezwungener Verschuldungsregeln diskutiert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem Deutschlandradio Kultur: „Das muss schon von der Überzeugung der Bevölkerung und der Politik getragen werden.“
26.01.2012: FiFo-Direktor wird ZEW-Direktor. Clemens Fuest, Direktor am Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut an der Universität zu Köln und Research Director am Oxford University Centre for Business Taxation, wird zum 1. März 2013 neuer Forschungsdirektor und Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH in Mannheim.
Seine Ko-Direktoren am FiFo Köln, der Vorstand der Gesellschaft zur Förderung der finanzwissenschaftlichen Forschung e.V. und die Geschäftsführung gratulieren Clemens Fuest ganz herzlich. Sie wünschen ihm viel Erfolg und Freude in der neuen Position und freuen sich auf weiterhin gute Zusammenarbeit unter den ab 2013 neuen Vorzeichen.
11.01.2012: Konsumfreude und Sparscheu. FiFo-Direktor Clemens Fuest spricht im Interview mit SPIEGEL online über die Wirkungen von hoher Beschäftigung und Eurosorge auf das Verhalten der deutschen Verbraucher.
07.01.2012: Schuldenschnitt von 50 Prozent wird nicht ausreichen. Im Interview mit der griechischen Sonntagszeitung To Vima empfiehlt FiFo-Direktor Clemens Fuest der griechischen Regierung, die faktische Staatspleite einzuräumen und auf dieser Basis einen weitergehenden „Haircut“ zu vereinbaren.
05.01.2012: Katastrophale Folgen hätte ein Euro-Austritt für Griechenland, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem Handelsblatt. Und es entstünde die große Gefahr einer Kettenreaktion in der Eurozone.
15.12.2011: NRW-Schuldenbremse muss schnell kommen, damit der Übergang zu einer nachhaltigen Finanzpolitik bis 2020 noch konstruktiv gestaltbar ist, betont FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in seiner Stellungnahme zur vorgeschlagenen Verfassungsänderung.
05.12.2011: Eine nächste große Enttäuschung ist beim kommenden Euro-Gipfel von der Bundesregierung zu erwarten, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Washington Post.
05.12.2011: Was wird die Gegenleistung? Wenn Deutschland striktere fiskalpolitische Regeln in der Eurozone durchsetzen will, wird es eine signifikante Gegenleistung anbieten müssen, so FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
26.11.2011: "Nur EZB kann Absturz noch verhindern". Im Gegensatz zu Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ein stärkeres Engagement der EZB strikt ablehnt, sieht FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Zentralbank den letzten Rettungsanker: „Die EZB wird sehr viel mehr aufkaufen müssen“, sagt er der Wirtschaftswoche.
25.11.2011: Die Schuldenpolitik der Industrieländer ist am Ende. "Der Spielraum für Defizite wird immer geringer. Der Staat wird immer mehr zu einem normalen Schuldner, er muss Sicherheiten bieten", führt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Financial Times Deutschland aus.
20.11.2011: Streit im Dienstwagenwunderland: Wenn die Schuldenbremse greift, sind Subventionskürzungen bei der Dienstwagenbesteuerung gar nicht so unattraktiv, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne die vorliegenden Reformvorschläge in der Financial Times Deutschland.
17.11.2011: Schuldenbremse für alle? Eine Schuldenschranke zur Euro-Stabilisierung bringt wenig, wenn sie nicht wirklich von der Politik und der Bevölkerung unterstützt wird, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest gegenüber der Deutschen Welle: "Wenn die Menschen in Südeuropa den Eindruck haben, uns wird hier eine deutsche Schuldenschranke übergestülpt, dann werden sie Wege und Mittel finden, sie zu verletzen."
14.11.2011: Stärkerer Schuldenschnitt für Griechenland und auch für Portugal. "Alles was bisher diskutiert worden ist, ist unzureichend. Der Schuldenschnitt müsste stärker ausfallen. Vielleicht 70 Prozent oder noch mehr", sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest der Deutschen Welle.
12.11.2011: EZB auf dem Weg zur FED. „Das ursprüngliche Konzept der EZB tritt immer mehr in den Hintergrund“, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der WELT: „Sie entwickelt sich in Richtung einer European Federal Reserve, die als Retter in letzter Not eingreift.“
02.11.2011: Die große Gefahr ist eine Erosion der Eurozone. Im Interview mit dem Deutschlandfunk und in einem Handelsblatt-Gastkommentar erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest die Risiken, die das griechische Referendum zum Rettungspaket mit sich bringt.
26.10.2011: EZB-Politik wieder auf festen Grund stellen. Gegenüber der Börsenzeitung äußert FiFo-Direktor Clemens Fuest sein Entsetzen ob der Idee, die Europäische Zentralbank weiterhin im großen Ausmaß belastete Staatsanleihen kaufen zu lassen.
25.10.2011: Das Risiko für den Steuerzahler ist umso größer, je größer der Hebel ist. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest das Wechselspiel von Ent- und Belastung, das die EFSF-Hebelung mit sich bringt.
24.10.2011: Die bittere Pille des Herakles. In einem Gastkommentar für das Handelsblatt warnt FiFo-Direktor Clemens Fuest davor, die stete Ausdehnung des Euro-Rettungsschirms als Teil der Lösung anzusehen. Ohne tiefgreifende Strukturreformen in den betroffenen Ländern verschärfen die finanziellen Nothilfen vielmehr Ursachen der Krise.
22.10.2011: Von der Bankenkrise zur Staatschuldenkrise und zurück. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne erläutert in WDR-Wirtschaftsmagazin „Profit“ die Wechselwirkungen zwischen privaten und staatlichen Finanzkrisen.
22.10.2011: Wer zahlt für Griechenlands Schulden? Dass der Steuerzahler den Banken auch nur einen Cent zurückzahlt, ist eigentlich höchst unerwünscht. Es setzt die falschen Anreize und es ist auch ungerecht, führt FiFo-Direktor Clemens Fuest bei der Deutschen Welle aus.
22.10.2011: Der Hebel ins Risiko. Durch eine Hebelung, die für den EFSF mehr Mittel verfügbar macht, steigen eindeutig die Risiken für die deutschen Steuerzahler, so FiFo-Direktor Clemens Fuest in der WELT.
13.10.2011: Kann eine Stadt wie Köln pleitegehen? FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne erläutert im WDR Fernsehen die Besonderheiten des Kommunalkredits und warum die hohe Absicherung die Neuverschuldung für die Gemeinden zu attraktiv macht.
27.09.2011: Die Märkte wissen ja, dass Griechenland am Ende seine Schulden nicht zurückzahlen kann, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem RBB-Radio. Wenn es gut geht, wird es immerhin eine geordnete Insolvenz.
26.09.2011: Normalsatz für Vergnügungsdampfer. Umsatzsteuersubventionen brauchen einen triftigen Grund. Der ist beim ermäßigten Satz der Personenschifffahrt auf dem Rhein und weiteren Flüssen nicht erkennbar, sagt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im WDR-Fernsehen.
26.09.2011: Der globale Kapitalmarkt interessiert sich nicht für die Größe des Rettungspakets, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest gegenüber DW-World.de. So lange der politische Wille zur faktisch unbegrenzten Rettung da ist, werden die Märkte dagegen wetten.
21.09.2011: Die Schadenseindämmung für eine griechische Insolvenz muss noch ausgestaltet werden, stellt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Washington Post fest. Derzeit ist noch unklar, ob der internationale Schadeneffektiv werden kann.
18.09.2011: Die Gefahr einer dauerhaften Schulden- und Transferunion. In seiner Stellungnahme zur Anhörung des Haushaltsausschuss im Bundestag begrüßt FiFo-Direktor Clemens Fuest die geplante Ausweitung des EFSF, mahnt aber auch die zugehörigen Reformen von Finanzmarkt- und Bankenregulierung an. Die Anhörung wird am Montag ab 11:30 live im Parlamentsfernsehen übertragen.
16.09.2011: Ein großer Schuldenschnitt – oder ein noch größerer? Die Frankfurter Allgemeine Zeitung fasst die Alternativen zusammen, die FiFo-Direktor Clemens Fuest für die griechischen Staatsschulden noch sieht.
14.09.2011: Not as bad as most people think. FiFo-Direktor Clemens Fuest würdigt gegenüber der New York Times den Drahtseilakt, den Angela Merkel und Nicolas Sarkozy in der Griechenland-Krise immer wieder neu zu meistern haben.
14.09.2011: Rösler hat Recht. Für Griechenland ist die Frage nicht, ob, sondern wann die Pleite kommt. Daher ist es durchaus angebracht, ehrlich über eine geordnete Insolvenz zu sprechen. Das wird auch schon seit Monaten getan. Ein geordneter Schuldenschnitt würde Klarheit bringen und die Märkte beruhigen, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest gegenüber dpa.
14.09.2011: Basel III reicht nicht aus. Um die Banken gegen öffentliche Schuldenkrisen zu rüsten, sollten sie vor allem deutlich weniger Staatsanleihen halten dürfen, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest gegenüber DW-World.de.
13.09.2011: Die Absicherung der Banken durch höhere Eigenkapitalanforderungen sowie durch EFSF und ESM ist bei einer Staatspleite wichtiger als die Rettung von Regierungen, stellt FiFo-Direktor Clemens Fuest gegenüber der Financial Times Deutschland fest.
13.09.2011: Die EZB ist dabei, ihre Glaubwürdigkeit zu zerstören, warnt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Rheinischen Post angesichts der umfangreichen Käufe spanischer und italienischer Staatsanleihen durch die Zentralbank.
12.09.2011: Reiner Populismus - Die Politik täuscht die Bürger, wenn sie über einen Austritt Griechenlands aus Euroland spekuliert, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit ZEIT ONLINE. Ein Schuldenschnitt zum Erhalt der Eurozone hingegen ist nützlich und realistisch.
12.09.2011: Griechenlands Staatspleite ohne "Lehman-Effekt" möglich. Um einen Übergreifen auf andere Länder zu vermeiden, braucht die Eurozone klare Kriterien, unter welchen Umständen man zu einem Schuldenschnitt greift, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest gegenüber EurActiv.de.
11.09.2011: Griechenland wird seine Schulden nicht zurückzahlen können. Wenn der erneuerte Rettungsschirm EFSF rechtswirksam reformiert ist, sind die Voraussetzungen für einen großen Schuldenschnitt gegeben, stellt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Welt am Sonntag fest.
04.09.2011: Das Titanic-Szenario. Was passiert mit dem Euro, wenn die Turbulenzen an den Märkten eine Kettenreaktion auslösen und die Euro-Zone zerfällt? Beraten von FiFo-Direktor Clemens Fuest hat das Handelsblatt ein „Worst-Case-Szenario“ entworfen.
31.08.2011: Ökonomische Krise und Ökonomen-Krise: Clemens Fuest sieht Fortschritte in der Wirtschaftswissenschaft seit 2008. "Wer die große Revolution erwartet hat, ist vielleicht enttäuscht. Aber die Methoden der Wirtschaftsforschung waren grundsätzlich auch nicht falsch", sagt der FiFo-Direktor in Die Welt.
21.08.2011: Euro-Krise - Wird es brenzlig? FiFo-Direktor Clemens Fuest sieht im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung keinen großen Konjunktureinbruch kommen, betont aber die manifesten Risiken.
16.08.2011: Mit Eurobonds würde der Rubikon überschritten, bekräftigt FiFo-Direktor Clemens Fuest im FAZ-Interview.
15.08.2011: Eurobonds sind der falsche Weg, die Schuldenkrise in Europa zu beenden, konstatiert FiFo-Direktor Clemens Fuest in der New York Times und in einem Gastbeitrag im Handelsblatt.
13.08.2011: Griechenland braucht einen weiteren Haircut. Ein kleiner Schuldenschnitt reicht nicht, bekräftigt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der griechischen Wochenzeitung Proto Thema.
12.08.2011: Brüssel war ein deutlicher Sprung Richtung Transferunion, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Rheinischen Post.
03.08.2011: Europäischer Schuldenabbau - Wir brauchen wirksame Sanktionsregeln, fordert FiFo-Direktor Clemens Fuest in einem Kommentar in der Wirtschaftswoche.
27.07.2011: Die Illusionen der Euro-Retter analysiert FiFo-Direktor Clemens Fuest in einem Gastbeitrag im Handelsblatt.
26.07.2011: Schlechte Rahmenbedingungen für Investoren sind ein zentrales Problem bei der Stärkung der griechischen Realwirtschaft, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in Die Welt.
24.07.2011: Chance zur Beteiligung der Banken vertan, stellt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Welt am Sonntag zu den Beschlüssen des Brüsseler Krisengipfels fest.
22.07.2011: Der Rettungsfonds EFSF schränkt das Budgetrecht ein, konstatiert FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
22.07.2011: Ein Fortschritt – Die EZB hat sich von einer unsinnigen Position zur Griechenlandhilfe zurückgezogen, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in Die Welt.
14.07.2011: Steuersenkung auf Pump ist Mogelpackung, keine Entlastung. Im aktuellen Wirtschaftsdienst-Leitartikel konstatiert FiFo-Direktor Clemens Fuest, dass vor Steuersenkungen Ausgabensenkungen kommen müssen, nicht allein eine gute Konjunktur.
09.07.2011: Nur die Behandlung eines Symptoms. Im Interview mit dem Deutschlandradio äußert FiFo-Direktor Clemens Fuest seine Zweifel am diskutierten Verbot von Leerverkäufen.
04.07.2011: Steuersenkungen? Wenig schlau. Steuermehreinnahmen im Boom dienen dem Abbau des riesigen deutschen Schuldenbergs. Für Steuergeschenke ist da kein Platz, stellt FiFo-Direktor Clemens Fuest gegenüber der dpa fest.
02.07.2011: Die Mogelpackung der deutschen Banken. Die „freiwillige Beteiligung“ der Banken an der aktuellen Griechenlandrettung steht in der Gefahr, am Ende doch nur den Steuerzahler zu belasten, konstatiert FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
29.06.2011: Die EZB überschreitet ihr Mandat. Mit ihrer vehementen Opposition gegen eine Laufzeitverlängerung für griechische Schulden geht die Europäische Zentralbank zu weit, argumentiert FiFo-Direktor Clemens Fuest in einem Gastbeitrag für das Wallstreet Journal.
27.06.2011: Für Steuersenkungen ist kein Raum. FiFo-Direktor Clemens Fuest seziert im Handelsblatt die Argumente der Befürworter einer Steuersenkung und empfiehlt eine strukturelle Umverteilung der Steuerlasten ohne generelle Senkung.
27.06.2011: Energetische Gebäudesanierung: Die geplanten Steuersubventionen sind ineffizient und auch ungerecht, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in seiner Stellungnahme zur Anhörung des Bundestages.
16.06.2011: Reform der Dienstwagenbesteuerung unterstützt die Effizienzoffensive der Automobilhersteller, konstatiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im VCD-Magazin fairkehr.
15.06.2011: Der gefährliche Griechenland-Kurs der EZB. In einem Gastkommentar im Handelsblatt analysiert FiFo-Direktor Clemens Fuest die aktuelle Politik der Europäischen Zentralbank.
09.06.2011: Die Staatspleite steht wohl schon fest. Aber der wirtschaftliche Niedergang Griechenlands muss durch einen Schuldenerlass unter Beteiligung der privaten Gläubiger gebremst werden, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit tagesschau.de sowie in der Rheinischen Post, im Stern und im Wiener Kurier.
04.06.2011: Die EZB soll Handlungsoptionen für die griechische Schuldenkrise eröffnen, anstatt sie ohne guten Grund zu verbauen, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit euractiv.de und in der FAZ.
18.05.2011: Kita-Ausbau beschleunigen. Um den Rechtsanspruch auf einen U3-Betreuungsplatz zu gewährleisten, müssen die meisten Länder deutlich aktiver werden, konstatiert Bundesfamilienministerin Schröder bei der Vorstellung der FiFo-Evaluation des bisherigen Ausbaus. Die Financial Times Deutschland, die Welt und ZDF-heute berichten.
16.05.2011: Der Schutz der Eurozone liegt in Deutschlands ureigenem Interesse, so FiFo-Direktor Clemens Fuest im ARD-Brennpunkt. Ein Schuldenschnitt in Griechenland würde gewährleisten, dass dabei nicht ausschließlich die Steuerzahler für die Währungsunion geradestehen.
11.05.2011: Athens Gläubiger sollten auf 60 Prozent verzichten. Im Interview mit der Rheinischen Post plädiert FiFo-Direktor Clemens Fuest für einen großen Schuldenschnitt, um Griechenlands Kreditwürdigkeit wiederherzustellen.
10.05.2011: Griechenland wird sich nicht selbst retten können. In einem Gastbeitrag skizziert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Handelsblatt, wie die Pleite des Mittelmeerlandes noch abgewendet werden kann.
10.05.2011: Weltreisen-Subvention Elterngeld. FiFo-Direktor Clemens Fuest charakterisiert im Manager-Magazin das Elterngeld als Lehrbuchfall dafür, wie Politiker Mitnahmeeffekte produzieren.
09.05.2011: USA und Japan in der Schuldenfalle. Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt leiden unter hohen Staatsschulden – das jedoch sehr unterschiedlich, wie FiFo-Direktor Clemens Fuest auf Deutsche Welle World erläutert.
03.–05.05.2011: Presseecho der Firmenwagen. Die Studie von FiFo, FÖS und Professor Klinski findet Anklang: Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung, taz, Welt, Spiegel Online, Focus Online, Stern.de, Stuttgarter Nachrichten, Handelsblatt, Hamburger Abendblatt, ARD.de, im WDR-Radio „Profit“, sowie im Fernsehen in der Rundschau des Bayrischen Rundfunks und im RTL-Nachtjournal.
03.05.2011: Wir werden uns an Inflationsraten von drei bis Prozent gewöhnen müssen, sagt
FiFo-Direktor Clemens Fuest in der internationalen Ausgabe des Spiegel.
03.05.2011: Steuerliche Behandlung von Firmenwagen in Deutschland. Die gemeinsame Studie des FiFo Köln, des FÖS e.V. und des Berliner Jura-Professors Stefan Klinski bietet eine umfassende Analyse der größten (inoffiziellen) deutschen Steuervergünstigung und skizziert ein Alternativmodell, dass effizienter und gerechter wäre, und zudem umweltschädliche Subventionen im Volumen bis zu 5,5 Mrd. Euro abbauen würde. FiFo-Bericht Nr. 13: Langfassung und Kurzfassung.
01.05.2011: Wie funktioniert der griechische Schuldenschnitt? FiFo-Direktor Clemens Fuest erläutert in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung, welche Banken wahrscheinlich betroffen wären. Auch das Wall Street Journal und die Baltimore Sun greifen seine Einschätzungen zur Lage der griechischen Staatsfinanzen auf.
21.04.2011: Ordnungspolitisch sehr fragwürdig. Anlässlich der RWE-Hauptversammlung kommentiert
FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Kölner Stadtanzeiger die Frage nach kommunalen Beteiligungen an großen Energieversorgern und Industrieunternehmen.
19.04.2011: Deutschland erhielte eine Stabilitätsdividende, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Financial Times Deutschland und in der Neuen Zürcher Zeitung die Folgen einer etwaigen Herabstufung der Bonität der USA. Gleichwohl ist es auch im deutschen Interesse, wenn die USA eine Schuldenkrise vermeiden können.
19.04.2011: Man muss die Realitäten anerkennen, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und gegenüber Reuters: Griechenland braucht einen Schuldenschnitt, um wieder auf die Beine zu kommen.
16.04.2011: Hohe Staatsverschuldung schafft Krisenrisiko. Die wachsenden Schuldenberge der Regierungen in Amerika und Europa erhöhen das Risiko für neue Finanzkrisen, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem Deutschlandfunk.
10.04.2011: Haushalts-Wunder NRW? Die für 2011 geplante Neuverschuldung Nordrhein-Westfalens sinkt um erfreuliche 2,3 Mrd. Euro. Davon gehen 1,9 Milliarden auf die günstige Konjunktur zurück, nicht auf das Handeln der Landesregierung, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Magazin Westpol des WDR-Fernsehens.
05.04.2011: Ohne Mehrwert - das Chaos um die Umsatzsteuer. Im Gespräch mit Kathy Weber schildert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im K1 Magazin die Wirrnisse um die ermäßigten Umsatzsteuersätze und fordert eine gründliche Vereinfachung.
04.04.2011: Die Schuldenbremse reicht nicht. Deutschland muss einen Gegenwartswert von 70 Milliarden Euro konsolidieren, um im demographischen Wandel den Schuldenberg im Zaum zu halten, rechnet FiFo-Direktor Clemens Fuest im Handelsblatt vor.
27.03.2011: Portugal, Spanien … who’s next? Die Banken-Stresstest werden offenbaren, welche Länder uns am meisten Sorgen machen müssen, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
23.03.2011: Der Landesregierung fehlt der Sparwille. In der Debatte um den NRW-Haushalt 2011 führt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im WDR.de-Interview und in der Sachverständigenanhörung im Landtag aus, warum die geplante Neuverschuldung viel zu hoch ist.
15.03.2011: Nach dem Verfassungsurteil zum NRW-Nachtragshaushalt 2010 wird es für Finanzpolitiker in der ganzen Bundesrepublik schwieriger, in neue Schulden zu flüchten, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin „Profit“ des WDR-Radios.
13.03.2011: Die falschen Schritte: Der „Pakt für den Euro“ geht an den Hauptproblemen der Schuldenkrise vorbei, analysiert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters.
06.03.2011: Zehn Prozent oder mehr. Die Eigenkapitalquote der Banken muss massiv steigen, damit ihnen in Staatschuldenkrisen nicht immer der Steuerzahler zur Hilfe eilen muss, konstatiert FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
27.02.2011: Das Einzige, was sicher in NRW bleibt, sind die Schulden. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne kritisiert im Magazin Westpol des WDR-Fernsehens den Ansatz der Landesregierung, die umfangreichen Haushaltsdefizite als bildungsorientierte „präventive Finanzpolitik“ rechtfertigen zu wollen.
23.02.2011: Mehrwertsteuer einfach gestalten. FiFo-Direktor Clemens Fuest und weitere namhafte Wissenschaftler rufen mit einem gemeinsamen Appell zur grundlegenden Reform der Umsatzsteuer auf.
11.02.2011: China investiert in Europa: Dafür gibt es zahlreiche gute Gründe. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne erläutert auf Euronews die Rolle der chinesischen Leistungsbilanzüberschüsse.
10.02.2011: „Merkwürdig, dass 500 Euro Studiengebühren pro Semester so viel mehr Proteste hervorrufen als 500 Euro Kita-Gebühren pro Monat“, kommentiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der ZEIT die Paradoxien der deutschen Familienpolitik.
10.02.2011: NRW im Konsolidierungs-Dilemma: Intergenerative Gerechtigkeit verbietet das weitere Aufhäufen von Staatsschulden ebenso wie die Vernachlässigung der Zukunftsaufgaben in der Bildung. Die Handlungsspielräume in diesem Dilemma skizziert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in einer Anhörung des nordrhein-westfälischen Landtags.
08.02.2011: Euro-Pakt - Mehr politisches Signal als Lösungsansatz. Der geplante „Pakt für Wettbewerbsfähigkeit“ geht an akuten Problemen - Bankenkrise und Staatsschuldenkrise - vorbei, konstatiert FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Financial Times Deutschland.
26.01.2011: Chinesische Blasen, globale Handelskriege, Zombie-Staaten am Rande Europas. Im Vorfeld des Davoser Gipfels analysiert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Deutschlandfunk-Interview und mit einem Handelsblatt-Gastbeitrag die aktuellen Risiken für die Weltwirtschaft und den Euroraum.
24.01.2011: NRW - Geber-Zeiten, Nehmer-Zeiten. In der „Landesgeschichte per Länderfinanzausgleich“ erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Gespräch mit WDR.de Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsgeschichte im Spiegel seiner Finanzkraft.
24.01.2011: Griechenland und Irland sind pleite. Diese Tatsache muss die europäische Politik anerkennen und entsprechend realistische Umstrukturierungen darauf gründen, stellt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Spiegel fest.
23.01.2011: Ab 2020 gilt die schwarze Null. Länderfinanzen sind schwere Tanker, die man jetzt schon in Richtung der Schuldenbremse manövrieren muss, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Magazin Westpol im WDR-Fernsehen.
21.01.2011: „Gute Schulden“ macht der Staat fast nie. Denn die dienen nicht nur einem investiven Zweck, sie müssen auch aus den Investitionserträgen getilgt werden. Für Tilgung fehlt aber meist der politische Wille, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Rheinischen Post.
19.01.2011: Verfassungswidrige Staatshaushalte sind keine Seltenheit. Doch die einstweilige Verfügung gegen den NRW-Nachtragshaushalt 2010 bringt eine neue Ernsthaftigkeit in die Debatte, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Interview mit dem WDR-Wirtschaftsmagazin „Profit“.
13.01.2011: Eine Art Dauer-Stresstrest. FiFo-Direktor Clemens Fuest äußert sich im Gespräch mit Deutsche Welle.de vorsichtig optimistisch zu den finanzpolitischen Rahmenbedingungen für Portugal und Spanien.
21.12.2010: In Wahrheit steigt die Neuverschuldung. Im Interview mit WDR.de diskutiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne den Haushaltsentwurf 2011 für Nordrhein-Westfalen.
13.12.2010: Umweltbezogenes Subventionscontrolling: Subventionen sind nicht nur teuer, oft sind sie auch umwelt- und klimaschädlich. Wege zu einer integrierten Subventionskontrolle zeigt die jetzt erschienene Untersuchung des FiFo Köln und des ifo-instituts München von ifo-Forscher Tilmann Rave und einem FiFo-Forscherteam um Michael Thöne.
12.12.2010: Steuervereinfachung? Wenn, dann richtig. im Interview mit der Welt am Sonntag schlägt FiFo-Direktor Clemens Fuest vor, die ungerechtfertigte Steuervergünstigungen wie die Pendlerpauschale und die Steuerfreiheit der Sonn-, feiertags- und Nachtzuschläge abzuschaffen.
01.12.2010: Nicht ohne Senkung der Caps. Projekte zur Einbindung privater Haushalte in den Emissionshandel dürfen nicht die beteiligten Unternehmen entlasten, sagt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
27.11.2010: „Das Problem ist die Angst vor der Angst,“ so FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu der Sorge, dass es Spanien trotz akzeptabler Finanzdaten durch die nervösen Märkte zu einem Problemfall wie Griechen- oder Irland wird.
25.11.2010: Less cash to splash around… FiFo-Direktor Clemens Fuest dämpft im britischen Economist die Erwartung auf nennenswerte Steuersenkungen in Deutschland: Eine solide Finanzpolitik lässt in dieser Legislatur allenfalls minimale Steuersenkungen zu. Wenn überhaupt.
23.11.2010: Die Verlässlichkeit der Finanzpolitik ist wichtiger als das kurzfristige Ausreizen der letzten Sparoptionen, so FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview der Deutschen Welle zur Haushaltsdebatte im Bundestag.
19.11.2010: Wir brauchen ein neues Paradigma für den internationalen Vergleich von Steuervergünstigungen, so FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in einem Vortrag auf dem OECD Workshop zur Messung von klimaschädlichen Subventionen in Paris.
18.11.2010: Kommunaler Klimaschutz bei knappen Kassen. Katherina Reiche, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne und andere Experten diskutieren die finanziellen Rahmenbedingungen gemeindlichen Klimaschutzes. Ein FiFo-Beitrag zum diesem Thema von Laura Diekmann, Anna Jung und Michael Thöne erscheint parallel in BMU-Journal „Umwelt“.
17.11.2010: Nett allein reicht nicht – Nicht jede Spende sollte absetzbar sein. FiFo-Direktor Clemens Fuest sagt im „Euro am Sonntag“, dass mehr darauf zu achten ist, dass die steuerlich geförderten Aktivitäten nicht nur nett, sondern tatsächlich gemeinnützig sind.
08.11.2010: Für eine kommunale Einkommensteuer. Eine umfassende Gemeindesteuerreform ist sehr wünschenswert. Aber auch allein ein kommunales Zuschlagrecht bei der Einkommensteuer stärkt schon die lokale Demokratie, so FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Financial Times Deutschland.
07.11.2010: Das bedingungslose Grundeinkommen beruht auf falschen Prämissen, so auf der Annahme, es gebe nicht genug Arbeit, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
05.11.2010: Die kommunale Einkommensteuer macht Sinn - doch das deutsche Steuerrecht braucht noch weitere Reformen, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Gespräch mit der Wirtschaftswoche.
31.10.2010: Die Tabaksteuer eignet sich nicht zum Stopfen von Haushaltslöchern, so FiFo-Direktor Clemens Fuest zur Welt am Sonntag. Diese Abgabe ist gesundheitspolitisch gerechtfertigt, nicht fiskalisch.
28.10.2010: Pizza zum Stehen oder Gehen? Die ermäßigten Umsatzsteuersätze sind kaum zu verstehen. Johannes B. Kerner und FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne versuchen es dennoch.
28.10.2010: Glück gehabt. Hauptursachen des gegenwärtigen Aufschwungs sind das zumeist besonnene Verhalten der Tarifpartner, das gute Krisenmanagement der Großen Koalition und vor allem Glück, so FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Süddeutschen Zeitung.
25.10.2010: Eine große Krisenrevue von den Konjunkturpaketen über die Schuldenbremse bis zur Eurorettung gibt die Wochenzeitung Das Parlament im Expertenurteil von Gustav Horn und FiFo-Direktor Clemens Fuest.
25.10.2010: Die Briten bleiben cool. In einem Gastbeitrag erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Nachrichtenmagazin Focus das härteste Sparprogramm in der Geschichte der Vereinigten Königreichs.
22.10.2010: Deauville könnte in die Geschichte eingehen. Die Kritiker der deutsch-französischen Vereinbarungen zur Reform des Stabilitätspaktes übersehen, dass ein Grundstein für geordnete Insolvenzverfahren gelegt wird. Dem kommt aber höhere praktische Bedeutung zu als die Frage nach automatischen finanziellen Sanktionen, schreibt FiFo-Direktor Clemens Fuest in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt.
20.10.2010: Open Budget Survey 2010 veröffentlicht. Deutschland steht weltweit auf einem moderat guten 12. Platz bei der Bürger-Transparenz der öffentlichen Haushalte. Das FiFo Köln hat als Mitglied der International Budget Partnership die nationalen Untersuchungen durchgeführt.
15.10.2010: Subventionen in NRW: Sinnvoll oder rausgeschmissen? FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne diskutiert im WDR Radio die wenigen Höhe- und vielen Tiefpunkte der nordrhein-westfälischen Subventionspolitik.
11.10.2010: Die Zeit der US-Subventionen für Biosprit läuft ab. und so kommen auch die großen Subventionen für Biotreibstoffe in der Europäischen Union auf den Prüfstand, berichtet die New York Times mit Bezug auf die aktuelle Studie, die das FiFo für die Global Subsidies Initiative des International Institute for Sustainable Development erstellt hat.
26.09.2010: Konsolidierung geht vor. Auch bei Aufschwungnachrichten, die Kassenlage verlangt eine Konzentration auf die Sanierung der öffentlichen Haushalte, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der WELT.
23.09.2010: Meine Kommune ist klamm - spart sie an der richtigen Stelle? Im WDR Tagesgespräch diskutiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne mit Achim Schmitz-Forte und Anrufern die Finanznot der Städte und Gemeinden.
13.09.2010: Besserverdiener auf Steuer-Kurs? FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne erläuterte bei Focus TV, warum diese Forderung eher ein Talkshow-Phänomen bleiben dürfte.
18.08.2010 Mehr Licht ins Dunkel der Subventionen für fossile Energien bringt ein internationales Pilotprojekt der Global Subsidy Initiative, in dem umweltschädliche Subventionen in China, Deutschland, Indonesien und in den USA kategorisiert und analysiert werden. Die Deutschland-Studie ist vom FiFo durchgeführt worden.
15.08.2010: Wirtschaftskrise und automatische Stabilisatoren. Wie stark man sich auf automatische Stabilisatoren verlassen darf, war im Kampf gegen die Wirtschafts- und Finanzkrise sehr umstritten. Zu recht, wie FiFo-Direktor Clemens Fuest, Matthias Dolls und Andreas Peichl in einem NBER-Working Paper zeigen, denn die Stabilisatoren wirken in den einzelnen EU-Länder und in den USA überraschend unterschiedlich. Eine deutsche Kurzfassung bietet die Ökonomenstimme.
05.08.2010: Die Grundsteuer ist nicht aufkommensneutral zu reformieren. Und das ist gut so, sagt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Rheinischen Merkur, denn die Grundsteuer sollte eine größere Rolle in der Gemeindefinanzierung spielen.
15.07.2010: Teure Biokraftstoffe: Rund 3 Milliarden Euro flossen im Jahr 2008 in den umstrittenen Ausbau von Biodiesel und Ethanol. In einer Studie im Auftrag der Global Subsidies Initiative (GSI) beleuchtet das FiFo aktuelle Förderpolitiken für Biokraftstoffe in den Mitgliedsstaaten und auf EU-Ebene.
09.07.2010: Geht doch: Steuern senken! In einem Gastkommentar im Handelsblatt skizziert FiFo-Direktor Clemens Fuest, wie die Unternehmensteuern in Deutschland wachstumsfreundlicher gestaltet werden können, ohne die Staatsschulden auf neue Rekordhöhen zu treiben.
08.07.2010: Mehrwertsteuer-Wirrwarr: Das „System“ ermäßigter Mehrwertsteuersätze ist überholt und ineffizient. Oberste Priorität ist es, so FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im ZDF-Reporter, Ausnahmen und Privilegien glatt zu ziehen, bevor irgendwo über Steuererhöhungen gesprochen wird.
08.07.2010: Gemeinden mit dem Kita-Ausbau nicht allein lassen. Man kann von kleineren Kommunen nicht erwarten, dass sie ihre Bevölkerungsstruktur und den Betreuungsbedarf in zehn Jahren klar vorhersehen können. Hier, so FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Rheinischen Merkur, stehen die Länder in der Pflicht.
07.07.2010: Abspecken, aber nicht bremsen. Im Interview mit tagesschau.de plädiert FiFo-Direktor Clemens Fuest dafür, die weitere Haushaltskonsolidierung der Jahre 2013 und 2014 schon jetzt auf den Weg zu bringen, um nicht mit der Wahlkampf 2013 in Konflikt zu geraten.
05.07.2010: Das Hauptrisiko von Public-Private-Partnerships als Mittel der kommunalen Investitionsfinanzierung, so FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in „Markt“ im WDR-Fernsehen, ist deren Intransparenz: Kommunalpolitik und Bürger verlieren den Blick für kommunale Lasten und Folgekosten.
05.07.2010: Auf Kante genäht. Der Finanzplan des Bundes geht allenfalls knapp auf; mehr Ehrgeiz beim Abbau von Subventionen und Steuervergünstigungen hätte gut getan, so FiFo-Direktor Clemens Fuest im Handelsblatt.
03.07.2010: 50 Prozent Einkommensteuer? Derartige Steuererhöhungen wären, so FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Welt, vor allem Symbolpolitik, da sie enttäuschend geringe Mehreinnahmen erbringen.
23.06.2010: Die britische Umsatzsteuererhöhung kommt zur rechten Zeit. Die Sorge, dass die beschlossene Abgabenerhöhung das Vereinigte Königreich in die Rezession zurückdrängt, ist unbegründet, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest der Financial Times.
18.06.2010: Zehn Regeln zur Rettung des Euro. Martin Hellwig, Hans-Werner Sinn, Wolfgang Franz und FiFo-Direktor Clemens Fuest richten in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung einen Appell an die Bundesregierung, politische und marktwirtschaftliche Mechanismen zur Defizitbegrenzung in Europa voranzubringen.
11.06.2010: Was tun, wenn das Wachstum ausbleibt? Dieter Ewringmann stellt ein FiFo-Papier zur Zukunft des auf hohes Wachstum angewiesenen "Luxemburger Modells" vor. Das Luxemburger Wort berichtet.
10.06.2010: Kennen die Politiker das Sparpaket? FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne macht für die ARD-Sendung „hart aber fair“ den Faktencheck.
09.06.2010: „Am Ende doch höhere Steuern“: Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung äußert sich FiFo-Direktor Clemens Fuest zu den Aussichten des Konsolidierungspakets des Bundesregierung.
08.06.2010: Das Sparpaket – gerecht und effizient? Diese Frage diskutiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne mit HR-Chefredakteur Alois Theisen und anderen Gästen im „Stadtgespräch“ des HR-Fernsehens.
08.06.2010: Sparpaket - Subventionskürzung oder Abgaben? FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne erläutert im rbb Inforadio, was das mit der Steuerüberwälzung zu tun hat.
07.06.2010: Sparen: Pro und Contra: Im ARD Morgenmagazin FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Streitgespräch mit dem Wirtschaftsweisen Peter Bofinger.
07.06.2010: Ein breit angelegtes Sparpaket: FiFo-Direktor Clemens Fuest gibt im Gespräch mit dem ZDF-Magazin Wiso eine Einschätzung der Sparbeschlüsse der Bundesregierung.
07.06.2010: Sanierung des Haushalts durch Kürzungen. Wo auch immer wir sparen, wir dürfen beim Sparen nicht die wachstumsbezogenen Ausgaben einschränken, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Deutschlandradio.
07.06.2010: Sparpaket und Steuern: In der nächsten Runde muss die Bundesregierung noch mal an die Erbschaftsteuer gehen, denn „die letzte Reform ist total verkorkst“, so FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Süddeutschen Zeitung.
06.06.2010: Ausschluss und Zwang in Kollektiven. Das neue FiFo-CPE Diskussionspapier 10-1 von FiFo-Direktor Klaus Mackscheidt und Bancho Banov (Sofia University St. Kliment Ohridski) kann hier heruntergeladen werden.
05.06.2010: „Zocker und Schuldenstaaten“. Wie die Krise entstand und wie sie gelöst werden muss. FiFo-Direktor Clemens Fuest im ausführlichen Interview mit dem rbb Inforadio.
04.06.2010: Zu den Sparprogrammen der Bundesregierung. FiFo-Direktor Clemens Fuest am Telefon der Radiowelt des Bayerischen Rundfunks.
03.06.2010: So viel Abgang war nie. Anlässlich der Rücktritte von Koch und Köhler erinnert der Rheinische Merkur an Klaus Mackscheidts und Guy Kirschs vergessenen Klassiker „Staatsmann, Amtsinhaber, Demagoge“.
01.06.2010: Die Krise ist auch Chance zur Reform des deutschen Staatsapparates nach dem Vorbild unserer großen Partnerländer, so FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Süddeutschen Zeitung.
31.05.2010: Effizienzpotenziale ausschöpfen. Smartes Sparen, so Clemens Fuest und Michael Thöne in der Titelgeschichte des Spiegel, verlangt Strukturreformen, nach denen hochwertige Staatsleistungen kosteneffizienter bereitgestellt werden.
27.05.2010: Die Eigenheimzulage wurde auch abgeschafft. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne warnt im Gespräch mit dem RBB Inforadio vor Fatalismus im Subventionsabbau und erinnert an den Mut der ersten Regierung Merkel.
27.05.2010: Die Rentner an den Kosten der Krise zu beteiligen ist unvermeidlich, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in Spiegel Online.
23.05.2010: NRW: Es gibt nichts zu verteilen. Die Haushaltskonsolidierung in Nordrhein-Westfalen verlangt klare Prioritäten und schmerzliche Einschnitte bei nicht zukunftsrelevanten Ausgaben, so FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im WDR-Fernsehen.
21.05.2010: Wege zur Bewältigung der Schuldenkrise im Euro-Raum. Dazu sind härtere und automatisch greifenden Sanktionen für überschuldetet Euromitglieder notwendig, führt FiFo-Direktor Clemens Fuest in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung aus.
19.05.2010: Was kommt nach dem Rettungspaket? Das Rettungspaket für den Euro war ein vollkommen richtiger Schritt. Er verlangt aber nach schnellen Entscheidungen, wie es weitergehen soll, so FiFo-Direktor Clemens Fuest in einer Anhörung des Deutschen Bundestags.
19.05.2010: Eine Finanztransaktionssteuer könnte die Märkte anfälliger für spekulative Angriffe machen, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest in den ARD-Tagesthemen.
19.05.2010: Kommunen in der Krise. Die überfällige Gewerbesteuerreform verlangt mitunter nach origineller Lösung, damit es dieses Mal etwas wird, so FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Zeitgespräch des Wirtschaftsdienstes.
17.-18.05.2010: Subventionsabbau: Viele Posten, seltene Vorstöße. Das Sparen beginnt, und gewinnen die Ergebnisse der Evaluation der 20 größten Steuervergünstigungen durch FiFo, ZEW und Copenhagen Economics wieder an Aufmerksamkeit, wie das Hamburger Abendblatt, Märkische Allgemeine Zeitung und die Leipziger Volkszeitung berichten.
11.05.2010: Das Für und Wider der Steuerreform. Hermann Otto Solms, Torsten Albig, Brigitte Fischer und FiFo-Direktor Clemens Fuest im Streitgespräch der Wirtschaftswoche mit über Steuersenkung, Schuldenbremse, Kommunalfinanzen.
11.05.2010: Welche Zukunft hat der Euro? FiFo-Direktor Clemens Fuest beantwortet in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung fünf zentrale Fragen zum Hauptthema dieser Tage.
09.05.2010: Subventionsabbau reicht nicht. Das Sparen nach „Streichliste“ bringt uns dem Ziel gesunder Haushalte allenfalls näher, wie Berechnungen des FiFo Köln in der Welt am Sonntag zeigen.
09.05.2010: NRW ist gelaufen, das Sparen kann beginnen. FiFo-Direktor Clemens Fuest warnt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vor der Gefahr, dass 2010 noch nicht mit der nötigen Konsolidierung begonnen wird.
08.05.2010: Steuersenkungen? „Wir müssen uns bei jedem Euro Entlastung fragen, ob der Staat sich das leisten kann“, kritisiert FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Wirtschaftswoche die Frage nach Einkommensteuerentlastungen.
06.05.2010: „Planet der Trickser“: Die kommunale Haushaltssanierung muss ehrlich erfolgen und darf nicht durch extrabudgetäre Maßnahmen unterlaufen werden, stellen FiFo-Direktor Clemens Fuest und FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne anlässlich der geplanten Mülheimer „Ruhrbania“ im Handelsblatt fest.
06.05.2010: Ausgaben sparen – wo denn? Anlässlich der ernüchternden Ergebnisse der Steuerschätzung nennt FiFo-Direktor Clemens Fuest im heute-Journal einige Beispiele für schmerzhafte Einschnitte.
05.05.2010: Wie viel Kommune(n) können wir uns leisten? Die Gemeindefinanzreform muss auch eine verlässlichen Ersatz für die Gewerbsteuer schaffen, so FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Gespräch mit dem ehemalige Landesbauminister Oliver Wittke und Wuppertals Kämmerer Johannes Slawig beim „Deal Talk“ in Düsseldorf.
05.05.2010: Ach, wenn es mir nur gruselte. Sparen wie die Griechen – FiFo-Direktor Clemens Fuest rechnet im Spiegel und in der Welt vor, was es für Deutschland bedeuten würde, wenn ein ähnlich straffes Sparprogramm wie in Griechenland umgesetzt werden würde.
24.-29.04.2010: Alles dreht sich um die Griechen. Die Macht der Rating-Agenturen, der angemessene Schuldenschnitt und die Härte des griechischen Sparprogramms. FiFo-Direktor Clemens Fuest zum Rettung Griechenlands (und des Euro) in der FAZ, dem Wiener Standard, der Welt, Focus und Stern sowie der Süddeutschen Zeitung.
15.04.2010: Elterngeld – das falsche Instrument für das richtige Ziel. Die knappen Steuermittel sollten lieber in bezahlbare Kinderkrippen investiert werden, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Financial Times Deutschland.
12.04.2010: Die Griechenlandhilfen reichen kurzfristig. Im zweiten Halbjahr allerdings, so FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Rheinischen Post, müssen die Hilfszusagen vielleicht noch einmal ausgeweitet werden.
01.04.2010: Bankenabgabe hat eher symbolischen Wert. Die durch die geplante Sonderabgabe finanzierten Rücklagen dürften frühestens in 20 Jahren ausreichen, um bei größeren Unfällen einschreiten zu können, so FiFo-Direktor Clemens Fuest im Zürcher Tages-Anzeiger.
30.03.2010: Die Probleme liegen in der Bemessungsgrundlage. Zu der Diskussion um einen Stufentarif für die Einkommensteuer weist FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Financial Times Deutschland auf die Bemessungsgrundlage hin, wo die wirklichen Probleme liegen – beispielsweise ist die Entfernungspauschale für Berufspendler überflüssig.
26.03.2010: In der Gefahr der Solidarhaftung. „Ohne tiefgreifende Reformen besteht die Gefahr, dass die Euro-Zone sich in Richtung eines Systems der Solidarhaftung bewegt, in dem jedes Land für die Staatsschulden anderer Länder mithaften muss, ohne die dortige Finanzpolitik hinreichend beeinflussen zu können“, schreibt FiFo-Direktor Clemens Fuest in einem Gastbeitrag für Reuters.
21.03.2010: Die Budgetsituation ist einfach zu schlecht. Steuerreformen zur Eindämmung der kalten Progression sind sinnvoll. Aber nicht jetzt, warnt FiFo-Direktor Clemens Fuest im ARD-Bericht aus Berlin.
16.03.2010: Der kreative Kommunalkredit: Sollen Gemeinden, wie jetzt Quickborn, bei ihren eigenen Einwohnern Darlehen aufnehmen dürfen? Ja, argumentiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Wirtschaftsdienst, denn wer sich bei sich selbst verschuldet, merkt deutlich, dass öffentliche Verschuldung nur verschobene Besteuerung ist.
10.03.2010: Das Gute am Debakel der Umsatzsteuer-Subventionen für Hotels zeigt sich in der öffentlichen Diskussion danach, wie FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Interview mit dem Manager Magazin feststellt: Die Deutschen sind subventionskritischer denn je.
08.03.2010: EWF mit Insolvenzregel. Zur Diskussion um einen „Europäischen Währungsfonds“ formuliert FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Washington Post und in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung restriktive Bedingungen, ohne die ein solches Modell nicht glaubwürdig wäre.
08.03.2010: Nicht nur der Ersatz für die Gewerbesteuer. Die neu eingesetzte Kommission zur Reform der Gemeindefinanzen sollte die kommunale Einkommensbesteuerung grundlegend neu gestalten, schreibt FiFo-Direktor Clemens Fuest in einem Gastbeitrag im Handelsblatt.
04.03.2010: Härter sparen als bei Thatcher. Das horrende Haushaltsdefizit zwingt zu einem restriktiven Konsolidierungskurs, wie ihn Großbritannien noch nicht gesehen hat, stellt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit der Welt fest.
25.02.2009: Schuldenbremse in die NRW-Landesverfassung. Nordrhein-Westfalen als großes und finanzkräftiges Land muss schon aus Eigeninteresse frühzeitig klarstellen, dass es die Umsetzung der neuen grundgesetzlichen Defizitregeln sehr ernst nimmt, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne bei einer Anhörung des Landtages in Düsseldorf.
18.02.2010: Eine transnationale Subventionskontrolle für die globalisierte Welt. Auf dem 9. Global Forum on Competition der OECD in Paris skizziert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne Grundzüge und Herausforderungen einer modernen Wettbewerbskontrolle von staatlichen Beihilfen.
17.02.2010: Die Gewerbesteuer steht – wieder einmal – auf dem Prüfstand. FiFo-Direktor Clemens Fuest betont im Gespräch mit der Rheinischen Post, dass Städte und Gemeinden stetige und verlässliche Einnahmen benötigen. Deshalb sollte die Gewerbesteuer durch einen kommunalen Zuschlag zur Einkommen- und Körperschaftsteuer ersetzt werden. .
13.02.2010: Geschenkt und noch zu teuer. Was bringen Subventionen? In einem Hintergrund-Feature des Deutschlandfunks erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne die politische Dynamik von Steuervergünstigungen und die besten wegen, Subventionen in den Griff zu bekommen.
13.01.2010: Entlastungen besser verschieben. „Die Öffentlichkeit hat verstanden, dass schuldenfinanzierte Steuersenkungen derzeit der falsche Weg sind“ erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Tagespiegel-Interview die Paradoxie der aktuellen steuerpolitischen Diskussion.
12.01.2010: Steuern vereinfachen statt Steuern senken. Neben der Abschaffung diverser Steuervergünstigungen empfiehlt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Handelsblatt, das Sammelsurium der steuerlichen Familienförderung – u.a. Kindergeld, Ehegattensplitting, Abzugsfähigkeit von Kinderbetreuungskosten - auf seine Konsistenz hin zu überprüfen.
11.01.2010: Die EU braucht ein Insolvenzverfahren für Staaten. Die Schuldenkrise Griechenlands zeigt, dass eine glaubwürdige Alternative zu einer Solidarhaftung in Europa geben muss, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest in einem Gastbeitrag im Handelsblatt.
10.01.2010: Keine Gleichmacherei beim Subventionsabbau. Die nötige Haushaltskonsolidierung wird auch durch den Abbau von Subventionen vorangetrieben werden müssen. Dabei warnt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Tagesspiegel vor der unökonomischem Rasenmähermethode: „Wenn die Politik die Kraft hat, Subventionen selektiv einzuführen, muss sie auch die Kraft aufbringen, sie selektiv abzuschaffen.“
04.01.2010: Steuerstrukturreformen (mindestens) aufkommensneutral gestalten. Auch wenn es nicht originell ist, aber Ideen zu wachstumsfreundlichen und nicht ruinösen Steuerreformen liegen schon lange unerledigt auf dem Tisch sagt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Interview mit dem Deutschlandradio Kultur.
30.12.2009: Steuervergünstigungen für REIT-AGs: Das neue Finanzmarktinstrument der REITs ist per se gut und attraktiv. Zusätzliche Steuersubventionen, um es noch attraktiver zu machen, sind überflüssig und wettbewerbsfeindlich, begründet FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Serie "Was bewirken Subventionen?" des Inforadio RBB seine Empfehlung, die Subvention nicht zu erneuern.
29.12.2009: Arbeitnehmersparzulage als Steuersubvention: Neben der Förderung der Riester-Rente und dem steuerlichem Sparer-Pauschbetrag hat die überkommene Arbeitnehmersparzulage keine Berechtigung und keine Wirkung mehr, erklärt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Serie "Was bewirken Subventionen?" des Inforadio RBB.
28.12.2009: Steuervergünstigungen für Biodiesel und Kraft-Wärme-Kopplung: Gut gemeint ist nicht immer macht. Bei den Steuervergünstigungen für mehr Klimaschutz sind große Verbesserungen möglich und nötig, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Serie "Was bewirken Subventionen?" des Inforadio RBB.
23.12.2009: Steuervergünstigungen für den ÖPNV. Der öffentliche Nahverkehr wird seit Jahrzehnten umsatzsteuerlich privilegiert. Pro und Contra dieser Subvention und zeitgemäße alternativen diskutiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Serie "Was bewirken Subventionen?" des Inforadio RBB.
22.12.2009: Wer blickt noch durch bei den Steuern? Die Komplexität der Steuern ist ohnehin hoch und wird trotzdem gesteigert. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne versucht im WDR-Tagesgespräch, etwas Licht in das Dickicht zu bringen.
22.12.2009: Steuervergünstigungen für Kerosin und Mineralölherstellung: Steuerbefreiungen für fossile Treibstoffe – insbesondere im Luftverkehr – sind ökologisch und fiskalisch sehr schädlich, konstatiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Serie "Was bewirken Subventionen?" des Inforadio RBB.
21.12.2009: Wo einsparen? Um zehn Milliarden Euro soll das strukturelle Defizit an 2011 gesenkt werden. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne macht in der Sendung „Profit“ des WDR-Radios einige Sparvorschläge insbesondere bei den Steuersubventionen.
21.12.2009: Steuervergünstigungen für haushaltsnahe Dienstleistungen. Die Steuersubvention soll Schwarzarbeit bekämpfen und Jobs in den privaten Haushalten schaffen. In der Praxis sind die Bezugsbedingungen aber viel zu großzügig, so dass massive Mitnahmeeffekte entstehen erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Serie "Was bewirken Subventionen?" des Inforadio RBB.
21.12.2009: Klassisches Sparprogramm reicht nicht. Das Ziel, ab 2011 jährlich zehn Milliarden Euro im Jahr zu sparen, geht weit über die Dimensionen normaler Haushaltseinsparungen hinaus, erklärt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Süddeutschen Zeitung. Er vermutet, dass am Ende doch die Umsatzsteuer angehoben werden muss.
16.12.2009: "Richtig spannend wird es erst ab 2011“: Mit dem jetzt vom Bundeskabinett verabschiedeten Haushaltsentwurf bringt das Jahr 2010 einen neuen Verschuldungsrekord. Spannungsladen und kontrovers wird es ab 2011, verheißt FiFo-Direktor Clemens Fuest in Spiegel, denn dann muss massiv gespart werden.
13.12.2009: Steuervergünstigungen systematisch beobachten. Mit Blick auf die Erfahrungen aus der Evaluierung der deutschen Steuervergünstigungen empfiehlt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Neuen Zürcher Zeitung eine Evaluationskultur nach schweizerischem Vorbild aufzubauen.
07.-10.12.2009: Steuersubventionen für Komödianten? Die Veröffentlichung der Evaluierung der 20 großen deutschen Steuervergünstigungen durch das FiFo Köln, das ZEW Mannheim und Copenhagen Economics stößt auf breites Interesse. Es berichten die Welt und die Süddeutsche Zeitung, außerdem der Spiegel, die Financial Times Deutschland, das Handelsblatt, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Bild-Zeitung, die Rheinische Post, die Kölnische Rundschau, die Junge Welt und zahlreiche regionale Zeitungen.
09.12.2009: „Die Folgen wären katastrophal.“ FiFo-Direktor Clemens Fuest warnt vor Stützungsaktionen für die taumelnden griechischen Staatsfinanzen und vor dem gefährlichen Präzedenzfall, der damit im gemeinsamen Währungsraum geschaffen würde. Es berichten der Londoner Guardian, die Athener Tageszeitung Naftemporiki, die taz, die Rheinische Post sowie die Portale Forexyard und Sofokleousin.
07.12.2009: Evaluierung der 20 großen Steuervergünstigungen vorgelegt. Das FiFo Köln legt in Kooperation mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) und Copenhagen Economics eine Untersuchung vor, die im Auftrag des Bundesministeriums der Finanzen durchgeführt worden ist. Insgesamt wurde ein Volumen von 18,1 Mrd. Euro Steuervergünstigungen untersucht und nach einheitlichen Kriterien bewertet. Nur fünf der zwanzig Steuervergünstigungen bekommen ein „grünes Licht“. Zehn stehen auf gelb; sie sollten grundlegend überarbeitet und gestrafft werden. Die verbleibenden fünf erhalten das „rote Licht“ und werden zur Abschaffung empfohlen. - Kurzbericht und Hauptbericht - Pressemitteilung
06.12.2009: Großbritannien braucht eine satte Umsatzsteuererhöhung – aber erst 2012. Im Zwiespalt zwischen notwendiger Budgetkonsolidierung und der Pflege der fragiler Konjunkturhoffnungen empfehlen Michael Devereux und FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Londoner Sunday Times, heute schon eine Umsatzsteuererhöhung beschließen, die ab 2012 zusätzliches Steueraufkommen von 1,5% des BIP erbringt.
02.12.2009: Die Finanzpolitik muss Vertrauen schaffen. In einem Gastbeitrag für das Handelsblatt skizziert FiFo-Direktor Clemens Fuest die Anforderungen an eine Finanzpolitik für den Weg aus der Krise und überprüft damit die aktuellen Berliner Beschlüsse.
27.11.2009: Vietnam auf dem Weg zur Ökosteuer. Unter Leitung des Vize-Finanzministers, Herrn Do Hoang Anh Tuan, besucht eine 15-köpfige Delegation aus Vietnam das Finanzwissenschaftliche Forschungsinstitut und diskutiert mit FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne und dem FiFo-Team die für 2010 vorgesehene Einführung von Umweltsteuern und deren makroökonomische Einbettung in dem Partnerland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.
21.11.2009: "Wir brauchen einen Aufstand der Jungen“. Im Interview mit der Wirtschaftswoche diskutiert FiFo Direktor Clemens Fuest die Zukunftslasten der aktuellen Finanzpolitik und kennzeichnet die Rentengarantie als Anschlag auf die Generationengerechtigkeit.
18.11.2009: Wir suchen ab 01.02.2010 studentische Hilfskräfte für 8 Wochenstunden. Ihre aussagekräftige Kurzbewerbung richten Sie bitte an : Finanzwissenschaftliches Forschungsinstitut an der Universität zu Köln, Zülpicher Straße 182, 50937 Köln, oder direkt abegeben: Zülpicher Straße 182, 50937 Köln. Für Rückfragen steht zur Verfügung: Beate Jansen, Tel. 0221 470 4098 oder 0221 42 69 79.
13.11.2009: Wenn 2011 die Einkommensteuer massiv gesenkt wird, kann Deutschland nicht ab 2013 die Neuverschuldung unter 3% des Bruttoinlandsproduktes senken. Der Maastrichtpakt ist aber einzuhalten, wenn man die vorgesehenen Steuersenkungen noch einmal überdenkt und sich bei den Ausgaben am Riemen reißt, sagt FiFo Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem Deutschlandfunk.
09.11.2009: Der Stufentarif betrifft eher die Optik als die Substanz der Einkommensteuer. Der eigentliche Reformbedarf liegt in der Bemessungsgrundlage der Einkommensteuer, insbesondere bei den vielen Ausnahmen, erläutert FiFo Direktor Clemens Fuest im Handelsblatt.
05.11.2009: Soll Düsseldorf auch im Jahre 2020 noch schuldenfrei sein? „Sie haben es gut, so schöne Fragen stellen zu können“, antwortet FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne auf die Frage der Westdeutschen Zeitung und hebt hervor, dass Schuldenfreiheit ein großer Standortvorteil für eine Kommune ist.
05.11.2009: Kein Spielraum für Steuersenkungen sieht FiFo Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem Kölner Stadtanzeiger nach der Veröffentlichung der jüngsten Steuerschätzung.
05.11.2009: Steuerkennzahlen können auch Unklarheit befördern. Die häufige Praxis, über die Steuerquote die Gesamtsteuerbelastung darzustellen bezeichnet FiFo Direktor Clemens Fuest in der Welt als Propaganda.
30.10.2009: Die vorgesehenen Steuerentlastungen sind kein Instrument, die Konjunktur anzukurbeln. Denn sie entlasten diejenigen, die eher sparen als konsumieren, erläutert FiFo Direktor Clemens Fuest im Deutschlandfunk.
29.10.2009: Die viel versprechenden Ideen sind noch sehr vage, und die konkreten Beschlüsse sind nicht sehr viel versprechend. So fasst FiFo Direktor Clemens Fuest im britischen Economist die finanzpolitischen Perspektiven nach der Bundestagswahl zusammen.
29.10.2009: Kein Wachstum durch die höheren Kinderfreibeträge. Die größte der beschlossenen Entlastungsmaßnahmen, die Erhöhung des Kindergeldes und der Kinderfreibeträge wird wegen der hohen Sparneigung der Deutschen allenfalls minimale konjunkturelle Wirkungen zeigen, stellt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Tagesspiegel fest.
28.10.2009: „Almosen für die Hoteliers“: Die geplante Umsatzsteuerermäßigung für Hotelübernachtungen wird von FiFo-Direktor Clemens Fuest und FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Financial Times Deutschland als sozialpolitisch sinnlos und Ergebnis der Klientelpolitik gekennzeichnet.
23.10.2009: Steuern nur senken, wenn gleichzeitig die vielen Ausnahmen abgebaut werden. FiFo-Direktor Clemens Fuest diskutiert im Interview mit dem Spiegel aktuelle steuerpolitische Optionen.
22.10.2009: Das Konjunkturprogramm droht, prozyklisch zu wirken. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne erläutert in der Sendung Politikum des WDR-Radios, dass das Zukunftsinvestitionsprogramm zwingend zu spät in Anspruch genommen wird und damit nicht mehr anti-, sondern prozyklisch wirken dürfte.
22.10.2009: Mit dem geplanten "Sonderfonds Sozialkassen" droht die kommende Bundesregierung den Vertrauensvorschuss zu verspielen, den jede neu gewählte Regierung verdient“, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
21.10.2009: Ein verfassungskonformer Griff in die Trickkiste. FiFo-Direktor Clemens Fuest diskutiert im Interview mit den ARD Tagesthemen den Plan, einen Schulden-Nebenhaushalt aufzustellen anstatt sich der dringenden Notwendigkeit zur Konsolidierung der Staatsausgaben - auch der Sozialausgaben - zu stellen.
19.10.2009: Die Erbschaftsteuer braucht einen kompletten Neuanfang. In einem Gastbeitrag im Handelsblatt erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest, was an der jüngst vollzogenen Reform misslungen ist und warum die Erbschaftsteuer eine Reform der Reform braucht.
18.10.2009: Sparen leicht gemacht? Langfristig kann der Staat nur durch Effizienzverbesserungen sparen. Kurzfristig empfiehlt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Welt am Sonntag und der Berliner Morgenpost die Streichung zahlreicher Subventionen und Steuerprivilegien, was rund 22 Mrd. Euro Einsparungen ermöglicht.
06.10.2009: "Merkel und Westerwelle – Eine schwierige Partnerschaft?" in der PHOENIX-Runde diskutieren FiFo-Direktor Clemens Fuest und andere die Möglichkeiten und (finanziellen) Restriktionen der kommenden Bundesregierung.
06.10.2009: Investitionen bezuschussen statt Einkommensteuer senken. FiFo-Direktor Clemens Fuest kontrastiert im Gespräch mit der Badischen Zeitung und der taz die Optionen, bei knappen Staatsfinanzen das Wachstum anzukurbeln und Arbeitsplätze zu sichern.
28.09.2009: Keine Konsolidierung vor 2011. Und dann, empfiehlt
FiFo-Direktor Clemens Fuest im Gespräch mit der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung, Ausgabenkürzungen, eine moderate Umsatzsteuererhöhung
auf 20% bzw. 10% (ermäßigt) sowie, zur Wachstumsbelebung,
punktuelle Entlastungen bei den Unternehmenssteuern.
25./27.09.2009: Es bräuchte ein kleines Wirtschaftswunder
dämpft FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Frankfurter
Allgemeinen Sonntagszeitung die Hoffnung, dass Wirtschaftswachstum
die Steuerreinnahmen genug steigen lassen könnte, um die kommenden
Defizite zu schließen. Ebenso wenig wie Steuersenkungen so
viel zusätzliche Einnahmen generieren, dass sie sich durch
auf der Laffer-Kurve selbst finanzieren könnten,
führt er im Spiegel
aus.
22.09.2009: "So etwas kann man sich nur leisten, wenn der
Staat zu viel Geld hat", beurteilt FiFo-Direktor Clemens Fuest
in der Süddeutschen
Zeitung politische Forderungen nach deutlichen Einkommensteuersenkungen.
21.09.2009: Steuersenkungen? Für Steuersenkungen ist kein
Raum. Wenn es aber darum geht, das Wirtschaftswachstum anzukurbeln,
sind eher die Unternehmensteuern ins Auge zu fassen, nicht die immer
wider diskutierte Einkommensteuer, erläutert FiFo-Direktor
Clemens Fuest in den Tagesthemen.
18.09.2009: Wie viel Wachstum braucht das Defizit? Die einfache
Arithmetik, wie viel zusätzliches Wirtschaftswachstum nötig
wäre, um eventuelle Steuersenkungen auszugleichen, kommt im
September 2009 zusehends durcheinander. FiFo-Direktor Clemens Fuest
korrigiert in der Financial
Times Deutschland die gröbsten Ausreißer.
18.09.2009: Die Finanzmarktsteuer gehört wohl eher in das
Kapitel Wahlkampf. FiFo-Direktor Clemens Fuest diskutiert im Interview
mit dem Deutschlandradio Kultur die Aussichten des kommenden Weltfinanzgipfels
und des neuen Vorschlags, die Finanzmärkte mit einer Transaktionssteuer
zu zähmen.
17.09.2009: Die Schuldenbremse erhöht den Reformzwang bei
autonomen Ländereinnahmen und Finanzausgleich enorm. FiFo-Geschäftsführer
Michael Thöne weist in der Sachverständigen-Anhörung
des Haushalts- und Finanzausschusses des Landtags NRW auf die
weiteren Schritte mit und nach der Schuldenbremse hin.
07.09.2009: Reformen für Deutschland: Vor der Wahl - nach
der Wahl, die Aufgaben bleiben. Zehn zentrale Fragen der deutschen
Zukunft. Im neuen Handelsblatt-Buch
analysieren FiFo-Direktor Clemens Fuest und FiFo-Geschäftsführer
Michael Thöne die Verschuldungslage der öffentlichen Haushalte
und verweisen besonders auf die erheblichen Risiken bei den Sozialausgaben.
21.08.2009: Fest steht, wir haben ein Problem. FiFo-Direktor
Clemens Fuest wirft in der Süddeutschen
Zeitung einen nüchternen Blick auf die Schuldenzukunft
Deutschlands.
17.08.2009: Die Umweltprämie ist eine der großen
umweltschädlichen Subventionen in Deutschland stellt FiFo-Geschäftsführer
Michael Thöne im Deutschlandfunk
mit Blick auf die Abwrackprämie klar.
31.07.2009: Der Griff zur Mehrwertsteuer ist alternativlos. In
einem Beitrag für die FAZ
diskutiert FiFo-Direktor Clemens Fuest die steuerpolitischen Optionen
zur Stabilisierung der Staatsfinanzen.
06.07.2009: Reform des Finanzföderalismus in Deutschland: Grundlage dafür kann dieser Band mit seiner Mischung
aus Wissenschaftlichkeit, Idealismus und Pragmatismus sein - und
der fabelhaften Leistung
der Autoren, das schwierige Thema in ansprechender Kürze erschöpfend
abgehandelt zu haben. Die
FAZ bespricht die aktuelle Studie von Clemens Fuest und Michael
Thöne.
28.05.2009: Lieber Herr Professor Bofinger
Offener
Brief des FiFo-Geschäftsführers Michael Thöne
zu seiner vermeintlichen Kronzeugenschaft wider die geplante Schuldenbremse.
18.05.2009: Die Finanzkrise und Steuererhöhungen: Warum weder
Deutschland noch England nach dem Ende der Krise um Steuererhöhungen
herumkommen dürften erklärt FiFo-Direktor Clemens Fuest
in der
Londoner Times und in der Rheinischen
Post.
14.05.2009: Die Finanzkrise hat die Bundesbürger um den gesamten
Ertrag der Schuldenkonsolidierung gebracht, analysiert FiFo-Geschäftsführer
Michael Thöne die neueste Steuerschätzung im Manager-Magazin.
12.05.2009: In Deutschland werden Geringverdiener und berufstätige
Paare durch Steuern und vor allem durch Sozialabgaben mehr belastet
als in den meisten anderen Ländern. FiFo-Direktor Clemens Fuest
kommentiert eine neue OECD-Studie in der "Welt"
und in der
Berliner Morgenpost.
04.05.2009: Reform des Finanzföderalismus in Deutschland:
FiFo-Direktor Clemens Fuest und FiFo-Geschäftsführer Michael
Thöne plädieren in einer neuen Studie (Langfassung;
Kurzfassung)
der Stiftung Marktwirtschaft für mehr Steuerautonomie der Bundesländer
und einen effizienteren, vertikalen Finanzausgleich.
24.04.2009: Nicht mit uns?: Die Jungen und der aktuelle
Schuldenberg. Zu diesen Fragen debattieren FiFo-Geschäftsführer
Michael Thöne und andere Diskutanten in der Lebenszeit
des Deutschlandfunks.
09.04.2009: Wachsende Wüsten. Auch wenn immer mehr Steueroasen
ausgetrocknet werden, kann der deutsche Fiskus allenfalls mit mageren
Mehreinnahmen rechnen, argumentiert FiFo-Direktor Clemens Fuest
in einem Gastbeitrag für den Rheinischen
Merkur.
31.03.2009: Neue Konjunkturprogramme helfen kaum weiter. FiFo-Direktor
Clemens Fuest warnt in der Süddeutschen
Zeitung vor zu hohen Erwartungen an G-20-Gipfel in London.
10.03.2009: Wo die Kritiker der Verstaatlichung irren. FiFo-Direktor
Clemens Fuest nimmt in einen Gast-Kommentar für das Handelsblatt
Stellung gegen die Grundsätzliche Ablehnung der HRE-Verstaatlichung.
03.03.2009: Energie-Weißbuch vorgestellt: Die Luxemburgische
Regierung präsentiert eine Studie
von Dieter Ewringmann, Wolfgang Eichhammer und Hans-Joachim Ziesing
zur Energiestrategie für Großherzogtum.
04.02.2009: Zögerlicher Tritt auf die Bremse. FiFo-Direktor
Wolfgang Kitterer plädiert im Deutschlandfunk
für strikte Begrenzungen der Staatsverschuldung.
01.02.2009: Viel Raum für Verbesserungen: Deutschlands Budgettransparenz
im internationalen Vergleich eher Mittelmaß. Die Open
Budget Initiative stellt eine globale Vergleichsstudie vor,
deren deutscher Teil vom FiFo Köln durchgeführt worden
ist.
15.01.2009: Öffentliche Investitionen werden nicht antizyklisch
wirken. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne teilt
nicht den Optimismus in der Umsetzung des Konjunkturpakets auf Ebene
der Kommunen und der Länder. Sachverständigen-Anhörung
des Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags NRW.
15.01.2009: Der Wissenschaftliche Beirat des Bundesfinanzministeriums und dessen Vorsitzender, FiFo-Direktor Clemens Fuest, nehmen in
einem Brief
an Bundesfinanzminister Peer Steinbrück Stellung zur aktuellen
Debatte über Konjunkturpolitischen Handlungsbedarf und empfehlen
darin gezielte kurzfristige, jedoch zeitlich befristete Investitionsanreize.
November 2008: Von der Wallstreet zur Main Street: Die Bankenkrise
wird zur Wirtschaftskrise. Stellungnahmen und Empfehlungen dazu
von FiFo-Direktor Clemens Fuest im Spiegel,
im Handelsblatt,
im Manager-Magazin
und in der Frankfurter
Allgemeinen Zeitung.
24.11.2008: Die EU-Wasserrahmenrichtlinie fordert weitreichende
Anpassungen der Luxemburger Gebührenpolitik. Deutliche Worte
dazu von FiFo-Experten Dieter Ewringmann im Luxemburger
Wort.
Oktober 2008: Die Bankenkrise beschleunigt sich. Stellungnahmen
und Empfehlungen dazu von FiFo-Direktor Wolfgang Kitterer im WDR
und Deutschlandfunk
und FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Deutschlandfunk.
01.10.2008: ARD
Dokumentation So viel lebst Du am Tag der Deutschen
Einheit.
Ein deutsches Leben wie viel ist das eigentlich? In Kilogramm?
In Litern? In Träumen oder in Kartoffeln gerechnet? Und wie
wäre es, wenn man sein ganzes Leben auf einmal sehen könnte?
Die ARD beleuchtet am 3. Oktober um 18.45 Uhr in einem Dokumentarfilm
den "Verbrauch" der Deutschen.
Die statistische Hintergrundarbeit und die Übertragung der
ursprünglich britischen Ergebnisse auf deutsche Verhältnisse
hat das FiFo Köln geleistet. Erläuterungen im Film dazu
von FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne.
12.08.2008: Das FiFo Köln gratuliert seinem ehemaligen studentischen
Mitarbeiter Ole
Bischof zur Goldmedaille beim Olympischen Judoturnier im Halbmittelgewicht.
14.07.2008: Ertragsabhängige und ertragsunabhängige
Steuern: Im FiFo-Bericht
Nr. 10 untersuchen Clemens Fuest und Michael Thöne die
Folgen einer allmählichen Abwendung der Steuersysteme und vieler
einzelner Steuern von Nettoeinkommen und ertrag.
10.07.2008: Die Pendlerpauschale ist nicht gerecht.
Im Streit um die steuerliche Erstattung von Fahrtkosten plädiert
FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem ARD-Magazin
Kontraste für das Werkstorprinzip, d.h. die
Wahl des Wohnorts ist Privatsache auch im Steuerrecht.
05.06.2008: Bundestagsanfrage auf Basis einer FiFo-Untersuchung.
Anlässlich der Ergebnisse zur deutschen Praxis der Subventionsanmeldung
bei der WTO (siehe Meldung vom 05.05.2008), hat die FDP-Bundestagsfraktion
eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung gerichtet (BT-Drucksache
16/9385).
04.06.2008: WTO-Mitglieder verpflichten sich zur Notifizierung
aller innenstaatlichen Subventionen, die den internationalen Handel
beeinträchtigen können. Und doch scheint diese selbst
auferlegte Verpflichtung nur ein Lippenbekenntnis zu sein. Warum?
05.05.2008: Subventionsanmeldungen bei der WTO - Deutschland vernachlässigt
seine Vertragspflichten massiv: Statt Subventionen von mindestens
10,8 Mrd. Euro anzumelden, werden nur 1,25 Mrd. notifiziert. Michael
Thöne und Stephan Dobroschke machen in einer neuen GSI-Studie
auf diese Defizite aufmerksam und diskutieren Optionen zur Verbesserung
der internationalen Subventionsaufsicht.
28.04.2008: Clemens Fuest bleibt Direktor des Finanzwissenschaftlichen
Forschungsinstituts. Vorstand, Beirat und Mitgliederversammlung
der Gesellschaft zur Förderung der finanzwissenschaftlichen
Forschung e.V. haben den geschäftsführenden FiFo-Direktor
gebeten, auch nach seinem Wechsel an die Universität
Oxford (Oktober 2008) seine Tätigkeit im FiFo Köln
fortzuführen. Die FiFo-Direktoren Wolfgang Kitterer und Klaus
Mackscheidt freuen sich, mitteilen zu können, dass Professor
Fuest dieses Angebot gern angenommen hat.
15.04.2008: Schuldenregeln sind wichtig, aber nicht
genug. Zur zweiten Stufe der Föderalismusreform empfiehlt FiFo-Geschäftsführer
Michael Thöne eine Stärkung des Politischen in der Landespolitik
und skizziert eine Qualitätsagenda für die
Länder. In: Loccumer
Protokolle 67/07 (2008).
02.04.2008: Die künstlich verbilligten Wasserpreise in Luxemburg
müssen steigen. So Dieter Ewringmann in einer Untersuchung
zur den Folgen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (Luxemburger
Wort).
18.03.2008: Wie progressiv ist Deutschland? Andreas Peichl und
Thilo Schaefer untersuchen diese Frage mit einem Vergleich europäischer
Steuer- und Transfersysteme im FiFo-CPE
Discussion Paper 08-5.
12.03.2008: Warum gibt es bisher keine Flat Tax in Westeuropa? Wo
ist eine Einführung am wahrscheinlichsten? Alari Paulus und
Andreas Peichl untersuchen diese Frage im FiFo-CPE
Discussion Paper 08-4.
12.03.2008: Hat politischer Wettbewerb einen Einfluss auf die Nebentätigkeiten
von Bundestagsabgeordneten? Diese Frage analysieren Johannes Becker,
Andreas Peichl und Johannes Rincke im FiFo-CPE
Discussion Paper 08-3.
19.02.2008: Staatsverschuldung in Deutschland: Wende oder
Anstieg ohne Ende? Im FiFo-CPE
Discussion Paper 08-2 resümieren FiFo-Direktor Clemens
Fuest und FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne die
ebenso alte wie aktuelle Diskussion - auch mit Blick auf die Föderalismuskommission
II.
17.01.2008: Hessen gibt zuviel aus. Der Länderfinanzausgleich
ist nicht dafür verantwortlich, dass Hessen den Haushaltsausgleich
noch nicht geschafft hat, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest
im Gespräch mit der FAZ.
17.01.2008: Laffer in Luxemburg: Die heikle Balance
von Mineralölsteuer-aufkommen, Tanktourismus und Klimaschutz
im Großherzogtum schildert FiFo-Geschäftsführer
Michael Thöne im FiFo-CPE
Discussion Paper 08-1.
27.12.2007: Die wirtschaftliche Freiheit in den deutschen Bundesländern
unterscheidet sich erheblich, wie eine aktuelle Untersuchung von
Roman Bertenrath, Clemens Fuest, Dominique Kervian und Partrick
Welter für die Friedrich-Naumann-Stiftung zeigt. Überblick
im FAZ-Artikel;
die komplette
Studie.
11.12.2007: Das Ehegattensplitting steht auf dem Prüfstand.
Prof. Dr. C. Fuest zu den FiFo-Modellierungen eines Realsplitting-Modells
in der Rheinischen
Post.
09.12.2007: Die Steuereinnahmen sprudeln. Zeit für eine Steuersenkung
argumentiert Prof. Dr. C. Fuest in der Welt
am Sonntag.
03.12.2007: Das FiFo
Köln trauert um Professor Dr. Karl-Heinrich Hansmeyer.
Der langjährige Direktor des Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts
ist am Montag, den 3. Dezember, nach langer Krankheit im Kreise
der Familie verstorben. Wir verlieren mit ihm einen geehrten akademischen
Lehrer und Kollegen, einen bedeutenden Wissenschaftler und einen
hoch geschätzten Menschen.
27.11.2007: Prof. Dr. C. Fuest und A. Peichl vergleichen Grundeinkommen-
und Kombilohn-Vorschläge, berechnen deren Beschäftigungs-
und Finanzierungswirkungen und verweisen auf die großen Unterschiede
im Empfängerkreis: FiFo-CPE
Discussion Paper 07-9.
26.11.2007: Dr. M. Thöne diskutiert Prof. Kenneth P. Thomas
neue Studie "Investment
Incentives". Ort: World Meteorological Organisation (WMO),
7 avenue de la Paix, CH-1211 Genf.
23.11.2007: Raumverlegung: Die Vorlesung "Public Expenditure
Economics and Reform" (M. Thöne, freitags 10:15-11:45)
findet ab sofort im Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut,
Zülpicher Str. 182 statt.
22.11.2007: Dr. M. Thöne in ZEIT
online zum Vorschlag, eine Pkw-Maut zulasten der Mineralölsteuer
einzuführen.
20.11.2007: Dr. M. Thöne hält auf der Tagung "Verflechtung
verpflichtet - Die Reform der föderalen Finanzbeziehungen"
einen Vortrag zum Thema "Handlungsspielräume
der Länder erweitern". Ort: Evangelische Akademie
Loccum, D-31547 Rehburg-Loccum.
12.11.2007: Prof. Dr. C. Fuest gehört zu den jungen Top-Wissenschaftlern
laut Handelsblatt
Ökonomen-Ranking.
21.10.2007: Prof. Dr. C. Fuest in der Welt
am Sonntag zum Ehegatten und Realsplitting.
18.10.2007: Dr. M. Thöne wird vom Haushalts- und Finanzausschuss
des Landtags NRW als Sachverständiger zum Entwurf des Haushaltsgesetzes
2008 angehört. Stellungnahme
lesen.
05.10.2007: Dr. M. Thöne stellt auf dem WTO
Public Forum erste Ergebnisse der kommenden FiFo Studie "Assessing
German Subsidies under the GSI-Subsidies Template proposed for WTO"
vor. Ort: World Trade Organisation (WTO), Rue de Lausanne 154, CH-1211
Genf.
13.08.2007: Artikel über Prof. Dr. C. Fuest: "Abschied
von der einheitlichen Besteuerung - Der Finanzwissenschaftler Clemens
Fuest warnt vor Fallstricken im Zusammenhang mit einer dualen Einkommensteuer"
in der FAZ.
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