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Aktuelle Meldungen

Wie kann es Kommunen gelingen, Nachhaltigkeit sowohl in Hinblick auf ihre Finanzplanung als auch auf ihre Infrastruktur zu erreichen? Erste Antworten dazu liefert die Vorstudie „Generationengerecht und handlungsfähig bei leistungsfähiger Infrastruktur“, die das Deutsche Institut für Urbanistik (difu) gemeinsam mit dem FiFo im Auftrag der Stadt Köln durchgeführt hat.

Ankündigung - NRW im Gespräch: Finanzminister Norbert Walter-Borjans und der Berliner Finanzsenator Ulrich Nußbaum diskutieren mit FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne und Henning Tappe (Uni Osnabrück) in der NRW-Landesvertretung Berlin die Zukunft des Länderfinanzausgleichs. Melden Sie sich an.

Schwerpunkte kommunaler Ausgabenlasten im Ländervergleich. Mit dem Blick aus Nordrhein-Westfalen auf alle deutschen Flächenländer beleuchtet FiFo-Bericht Nr. 16 mögliche Ursachen für die großen Unterschiede bei den kommunalen Sozial- und Verwaltungsausgaben. Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung berichtete im Voraus.

 

Kommunale Kostenremanenzen: Schrumpfende Gemeinden sind von erheblichen, aufgabenspezifisch aber sehr unterschiedlichen Kostenremanenzen betroffen, wie FiFo-Bericht Nr. 15 für den kommunalen Finanzausgleich in Sachsen-Anhalt zeigt.

Klimaschutz trotz knapper Kassen? Welche Erfahrungen haben deutschen Städte und Gemeinden mit der Finanzierung von Klimaschutzmaßnahmen gemacht? FiFo-Forscherin Anna Rauch ist mit Kolleginnen dieser Frage empirisch auf den Grund gegangen; das FiFo Diskussionspapier 14-1 bietet die Befunde.

Vertikaler, Transparenter, Aufgabengerechter. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne entwirft im ifo-Schnelldienst eine Agenda für die Reform des deutschen Fiskalföderalismus.

Finanzierung von Infrastrukturinvestitionen unter der Schuldenbremse. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne beleuchtet auf einem BMWI-Workshop die finanziellen Optionen, auch unter der Schuldenbremse die öffentlichen Infrastrukturen zukunftsgerecht umzubauen.

Finanzausgleich - Der Blick aus dem Süden. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne erläutert in der Mailänder Seminarreihe „Il federalismo mitteleuropeo“ die deutschen Herausforderungen bei Finanzausgleich und Schuldenbremse.

Zur Reform des Föderalismus in Deutschland und Europa. Die Vorträge der FiFo Policy-Fellows Tagung sind online.

Haushaltspolitische Kulturen in Frankreich und Deutschland. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne stellt auf einer interkulturellen Tagung des Forschungszentrums CIRAC der Universität Cergy-Pontoise in Paris die deutsche Haushaltspolitik nach Maastricht zur Diskussion.

Benchmarking als Policy Driver. In einer Leitpräsentation auf der Jahrestagung der OECD zu „Performance and Results“ diskutiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne die Auswirkungen nationaler und internationaler Benchmarks (wie z. B. PISA) auf politische Entscheidungsprozesse. Der Monatsbericht des BMF resümiert die Berliner Veranstaltung.

FiFo Direktoren unter den jungen Top-Ökonomen. Das Handelsblatt VWL-Ranking 2013 weist Felix Bierbrauer und Alexander Ludwig unter den Top-100 der Volkswirte unter 40 aus.

Zensus und Kommunalfinanzen. Die neuen demografischen  Daten können sich auch bei gesunkenen Bevölkerungszahlen in kommunalen Mehreinnahmen auswirken, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im WDR Fernsehen.

Stellenausschreibung - FiFo sucht Forscherin/Forscher. Das Finanzwissenschaftliche Forschungsinstitut sucht personelle Verstärkung für Forschung und wissenschaftliche Politikberatung. Die Stellenausschreibung finden Sie auf INOMICS.

Überschüsse bei Empfängerländern? Die sprudelnden Steuereinnahmen bescheren Berlin und anderen Empfängerländern Haushaltsüberschüsse. Nicht für lange, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in den ZDF-heute-Nachrichten, denn Mehreinnahmen werden in unserem anreizfeindlichen Länderfinanzausgleich sofort wieder abgeschöpft.

Der Finanzausgleich ist föderalismusfeindlich. Der Streit um den Länderfinanzausgleich verschärft sich; ebenso die allseitige Einsicht, dass es eine grundlegende Reform braucht. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne macht in der WELT Vorschläge, wie ein LFA aussehen könnten, der für arme und für reiche Länder Verbesserungen bringt. (Ausführlicher in der Printausgabe).

Der weite Weg zu funktionierenden Schuldenbremsen in den Bundesländern. Die ab 2020 in den Ländern vorgesehenen Schuldenbremsen drohen zu scheitern. Clemens Fuest und Michael Thöne zeigen in einem Beitrag auf der Plattform „Ökonomenstimme", wie mit einer Reihe institutioneller Maßnahmen, die gleichzeitig mehr Freiheit und mehr Disziplinierung fordern, das Scheitern verhindert werden könnte.

Steuergerechtigkeit betrifft nicht nur die Einkommensteuer. Die Mehrwertsteuer wird da gern vergessen, was sie zur Lieblingssteuer aller Finanzpolitiker macht, merkt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Süddeutschen Zeitung an.

Ist der Solidaritätszuschlag überholt? FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne diskutiert in der NDR Redezeit mit Brigitte Reinemund, der Vorsitzenden des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages, und mit DStGB-Hauptgeschäftsführer Gerd Landsberg die finanzpolitischen Optionen nach der Bundestagswahl.

Quartiersentwicklung aus Sicht der öffentlichen Finanzen. Auf der RWTH-Tagung „Redevelopment" auf dem Welterbe Zollverein Essen gibt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne einen kurzen Überblick , welche Finanzierungsoptionen für Quartiersentwicklung aus Sicht der öffentlichen Finanzen bestehen.

Zensus lenkt knapp 1 Milliarde Euro im Finanzausgleich um. Hätte Deutschland eine verlässlichere Erfassung seiner Bevölkerungszahlen, sähe der LFA anders. Aktuelle FiFo-Berechnungen für die WELT am Sonntag zeigen u.a., dass Hamburg kein Empfängerland wäre – und dass Berlin mehr als eine halbe Milliarde Euro weniger bekäme. (Siehe auch: Tagesschau.de und ZEIT online).

 

Mehr Chancen für Sozialunternehmen, keine Subventionen. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne erläutert in der ZEIT, dass gute Ideen nicht unbedingt gut gemeinte Subventionen brauchen. So auch Sozialunternehmen in Deutschland.

Grundsteuer-Monopoly. Das Brettspiel „Monopoly" sollte ursprünglich zur Grundsteuerreform animieren. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne erläutert im Süddeutsche Zeitung Magazin, dass eine höhere Grundsteuer in Deutschland unbequem, aber sinnvoll wäre.

Kommunaler Finanzausgleich in Nordrhein-Westfalen. Das FiFo-Gutachten zur Weiterentwicklung des nordrhein-westfälischen KFA liegt vor.

Mehr undeutsche Imperfektion im LFA! Anlässlich der bayrisch-hessischen Finanzausgleichsklage empfiehlt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im WDR-Interview eine LFA-Reform, die gröber, aber transparenten und gerechter ist.

Auszeichnung. FiFo-Direktor Felix Bierbrauer wurde vom Journal of Public Economics für „Excellence in Refereeing“ ausgezeichnet.

NRW - Nachhaltigkeit geht vor. Warum die Tarifeinigung für die Angestellten der Länder in NRW nicht 1:1 auf die Beamten übertragen werden sollte, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im WDR-Fernsehen.

Drei zahlen für 13? Nein, sechs für zehn! In der Printausgabe der ZEIT zeigt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne die wahren Zahler-Empfänger-Verhältnisse im deutschen Finanzausgleichssystem.

Solidarität nicht verlangen, sondern ermöglichen! FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne kommentiert in der Tagesschau, die Verfassungsklage gegen den Länderfinanzausgleich.

Alle reden über Wirksamkeit, keiner über die Ziele. Angesichts der Aufregung um die fragwürdige Wirksamkeit zahlreicher familienpolitischer Fördermaßnahmen fordert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Interview mit Radio Berlin-Brandenburg eine klarere Zieldiskussion. Solange wir uns nicht einig sind, was wir eigentlich erreichen wollen, müssen wir uns über fehlende Effektivität nicht wundern.

Budgettransparenz - Deutschland international auf Rang 13. Im globalen Open Budget Survey 2012 landet Deutschland - evaluiert vom FiFo Köln - auf einem guten, für ein OECD-Land aber nicht eben brillanten 13. Platz.
Können wir uns Berlin noch leisten? Angesichts der jüngsten BER-Meldungen erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im WDR Fernsehen die Wirkungen und Anreizprobleme des Länderfinanzausgleichs.
Baumol's Cost Disease im Gesundheitssektor? FiFo Policy Fellow Carsten Colombier zeigt in FiFo Discussion Paper 12-5, dass die Prophezeiung im Gesundheitssektor nur schwach wirkt.
18 Milliarden auf einen Schlag. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne gibt im in FiFo Discussion Paper 12-4 einen Überblick der Erfahrungen mit der weltgrößten Evaluation von Steuervergünstigungen.
Jenseits der Sachzwänge (lacht die Zukunft). In seinem Grußwort leitet FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne die BDKJ-Veröffentlichung zur qualitativen Finanzpolitik ein.

Dienstwagenbesteuerung ist vor allem ein Steuerproblem, erst dann ein Umweltproblem, betont FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne anlässlich einer Anhörung im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages.

Weniger Steuerprüfungen wegen des Länderfinanzausgleichs? In der Printausgabe der ZEIT kommentiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne die Auswirkungen des anreizfeindlichen LFA auf die Anstrengungen der Länder in der Steuererhebung.
Eine Finanztransaktions- steuer destabilisiert das bestehende Finanzsystem. Zu diesem Ergebnis kommt FiFo-Direktor Felix Bierbrauer in einer neuen Analyse, die er für die Ökonomenstimme zusammenfasst.
IIPF Forschungspreis für FiFo-Direktor. Felix Bierbrauer erhält den renommierten Young Economists Award 2012 des International Institute of Public Finance. Prämiert wurde das zusammen mit Pierre Boyer verfasste Papier „Political Competition and Mirrleesian Income Taxation: A First Pass".
Ein Szenario für 2017 entwirft FiFo-Direktor Klaus Mackscheidt im neuen FiFo Discussion Paper No. 12-2. Neben der Staatsverschuldung in den öffentlichen Kernhaushalten widmet er sich besonders den Parafisci.
Finanzausgleich bizarr: FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne meldet in der Ökonomenstimme Nachrichten aus dem „zahlenden Empfängerland“ Nordrhein-Westfalen und illustriert hiermit die dringende Reformbedürftigkeit des ganzen LFA-Systems.

Bayern will nicht mehr so viel zahlen wie bisher. Den Streit um den Länderfinanzausgleich kommentiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im WDR-Fernsehen.

Vor dem Hintergrund der ambitionierten Klimaziele sind deutlich zunehmende staatliche Aktivitäten zur Steigerung nachfrageseitiger Energieeffizienz zu beobachten. Anlass genug für FiFo-Mitarbeiter Stephan Dobroschke zu analysieren, was eigentlich hinter dem Wort "Energieeffizienz" steht und welche staatlichen Handlungsimplikationen sich daraus ergeben.

Der Zwang zum Mut wird auch in der neuen Legislaturperiode für die nordrhein-westfälische Finanzpolitik nicht kleiner, wie FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne auf wdr.de erläutert.

Einheitslastenabrechnungs- gesetz – ein Streitapfel so kompliziert wie sein Name. Im Interview mit WDR.de erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne, warum sich die NRW-Kommunen über das Verfassungsurteil aus Münster mehr freuen können als die Bürger.

Tragfähigkeit der öffentlichen Finanzen. Eine Bestandsaufnahme national und international praktizierter Methoden der langfristigen Budgetanalyse. Der FiFo-Bericht Nr. 14 bietet einen umfassenden Überblick über Methoden zur Analyse von fiskalischer Nachhaltigkeit. Nach dem Vergleich ausgewählter Tragfähigkeitsgutachten im nationalen und internationalen Untersuchungsraum werden deren methodische Bausteine detailliert diskutiert und hinsichtlich ihrer jeweiligen Vor- und Nachteile geprüft.

Subventionsabbau – auch wenn‘s unbequem ist. 2,9 bis 4,6 Milliarden Euro sind mit einer Reform des steuerlichen Dienstwagenprivilegs zu erzielen, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne die Ergebnisse der FiFo-FÖS-Klinski-Studie im Gespräch mit dem ARD Ratgeber Auto und Verkehr.

Schuldenabbau  -  Wann, wenn nicht jetzt? Doch trotz boomender Wirtschaft und historisch niedriger Zinsen macht Deutschland weiter Schulden. Dabei wären Einsparungen in zweistelliger Milliardenhöhe umsetzbar, wie FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im SPIEGEL online erläutert.
Ostdeutschland als Mahnung. Mit Blick auf den Griechenland-Bailout erinnert FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Washington Post an die enormen fiskalischen Kosten des Aufbaus einer armen Region innerhalb einer Währungsunion.
Wer eine Deutschland-Anleihe haben will, muss auch das Recht auf das Schuldenmachen abtreten, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit SPIEGEL Online. Kollektive Schuldenhaftung geht nur, wenn verbindliche Obergrenzen für die Verschuldung der einzelnen Länder gelten.

Überwunden ist die europäische Schuldenkrise noch lange nicht. FiFo-Direktor Clemens Fuest erläutert im Interview mit der Deutschen Welle, dass es nicht reicht, immer mehr Geld für Rettungsschirme bereitzustellen. „Die Probleme können nur gelöst werden, wenn die Krisenländer ihre Hausaufgaben machen.“

Vorsicht mit den fetten Jahren. Clemens Fuest warnt im ZEIT-Streitgespräch mit Bert Rürup davor, den Eindruck zu erwecken, Deutschland könne sich jetzt auf seinen ökonomischen Lorbeeren ausruhen.

Krisenstaaten müssen sich weiter gesund schrumpfen. In einem Gastbeitrag im Handelsblatt erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest, dass schwachen Euro-Länder haben noch eine langwierige Schrumpfkur vor sich haben.

Die Wirtschaftsbilanz der Margaret Thatcher. In einem Gastbeitrag für die Wirtschaftswoche resümiert FiFo-Direktor Clemens Fuest die ökonomischen Folgen der Amtszeit von Margaret Thatcher von 1979 bis 1991

Irlands Nein wäre ein Signal für den Euro-Austritt. Die Volksabstimmung in Irland über den Fiskalpakt ist legitim, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit ZEIT online. Eine Ablehnung könnte jedoch gravierende Folgen haben.

Hollandes Steuervorschläge sind Wahlkampfgetöse. 75 Prozent Steuersatz ab 1 Million Euro Jahreseinkommen? – FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne erläutert im Interview mit DRadio Wissen, warum nach der Wahl in Frankreich auch ein möglicher Präsident Francois Hollande eine solche „Dummensteuer“ nicht einführen würde.

Das Paket verdient Respekt, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest dem Handelsblatt mit Blick auf das 130 Mrd. Euro schwere Rettungspaket für Griechenland. „Zum ersten Mal hat die Politik in Europa sich den Realitäten der griechischen Krise gestellt und entschlossen gehandelt.“

Reformbedürftiger Länderfinanzausgleich. FiFo-Direktor Clemens Fuest empfiehlt in der Welt, im Finanzausgleich sehr viel stärker mit Pauschalbeträgen zu arbeiten. Einen umsetzungsreifen, weiterhin aktuellen Reformvorschlag haben Clemens Fuest und FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Jahr 2009 in der Stiftung Marktwirtschaft vorgestellt.

Steuerliche Behandlung von Firmenwagen in Deutschland – FiFo-Mitarbeiterinnen Laura Diekmann und Eva Gerhards diskutieren das von FiFo-FÖS-Klinski erarbeitete Reformkonzept der Dienstwagenbesteuerung für mehr Steuerneutralität in der Zeitschrift Firmenauto.

Biokraftstoffe – verbunden mit hohen versteckten Kosten. In einer heute veröffentlichten Studie zur deutschen Biokraftstoffpolitik zeigt FiFo-Forscherin Anna Rauch, dass die deutsche Biokraftstoffmarktintervention, trotz massiven Abbaus der Steuervergünstigungen, aufgrund der Biokraftstoffquoten mit hohen versteckten Kosten verbunden ist.

Fiskalpakt - den zweifelhaften Nutzen aufgezwungener Verschuldungsregeln diskutiert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem Deutschlandradio Kultur: „Das muss schon von der Überzeugung der Bevölkerung und der Politik getragen werden.“

FiFo-Direktor wird ZEW-Direktor. Clemens Fuest, Direktor am Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstitut an der Universität zu Köln und Research Director am Oxford University Centre for Business Taxation, wird zum 1. März 2013 neuer Forschungsdirektor und Präsident des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH in Mannheim.
Seine Ko-Direktoren am FiFo Köln, der Vorstand der Gesellschaft zur Förderung der finanzwissenschaftlichen Forschung e.V. und die Geschäftsführung gratulieren Clemens Fuest ganz herzlich. Sie wünschen ihm viel Erfolg und Freude in der neuen Position und freuen sich auf weiterhin gute Zusammenarbeit unter den ab 2013 neuen Vorzeichen.

Konsumfreude und Sparscheu. FiFo-Direktor Clemens Fuest spricht im Interview mit SPIEGEL online über die Wirkungen von hoher Beschäftigung und Eurosorge auf das Verhalten der deutschen Verbraucher.

Schuldenschnitt von 50 Prozent wird nicht ausreichen. Im Interview mit der griechischen Sonntagszeitung To Vima empfiehlt FiFo-Direktor Clemens Fuest der griechischen Regierung, die faktische Staatspleite einzuräumen und auf dieser Basis einen weitergehenden „Haircut“ zu vereinbaren.

Katastrophale Folgen hätte ein Euro-Austritt für Griechenland, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem Handelsblatt. Und es entstünde die große Gefahr einer Kettenreaktion in der Eurozone.

NRW-Schuldenbremse muss schnell kommen, damit der Übergang zu einer nachhaltigen Finanzpolitik bis 2020 noch konstruktiv gestaltbar ist, betont FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in seiner Stellungnahme zur vorgeschlagenen Verfassungsänderung.
Was wird die Gegenleistung? Wenn Deutschland striktere fiskalpolitische Regeln in der Eurozone durchsetzen will, wird es eine signifikante Gegenleistung anbieten müssen, so FiFo-Direktor Clemens Fuest  in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Eine nächste große Enttäuschung ist beim kommenden Euro-Gipfel von der Bundesregierung zu erwarten, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Washington Post.

"Nur EZB kann Absturz noch verhindern". Im Gegensatz zu Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ein stärkeres Engagement der EZB strikt ablehnt, sieht FiFo-Direktor Clemens Fuest  in der Zentralbank den letzten Rettungsanker: „Die EZB wird sehr viel mehr aufkaufen müssen“, sagt er der Wirtschaftswoche.

Die Schuldenpolitik der Industrieländer ist am Ende. "Der Spielraum für Defizite wird immer geringer. Der Staat wird immer mehr zu einem normalen Schuldner, er muss Sicherheiten bieten", führt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Financial Times Deutschland aus.

Streit im Dienstwagenwunderland: Wenn die Schuldenbremse greift, sind Subventionskürzungen bei der Dienstwagenbesteuerung gar nicht so unattraktiv, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne die vorliegenden Reformvorschläge in der Financial Times Deutschland.
Schuldenbremse für alle? Eine Schuldenschranke zur Euro-Stabilisierung bringt wenig, wenn sie nicht wirklich von der Politik und der Bevölkerung unterstützt wird, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest gegenüber der Deutschen Welle: "Wenn die Menschen in Südeuropa den Eindruck haben, uns wird hier eine deutsche Schuldenschranke übergestülpt, dann werden sie Wege und Mittel finden, sie zu verletzen."
Stärkerer Schuldenschnitt für Griechenland und auch für Portugal. "Alles was bisher diskutiert worden ist, ist unzureichend. Der Schuldenschnitt müsste stärker ausfallen. Vielleicht 70 Prozent oder noch mehr", sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest der Deutschen Welle.
EZB auf dem Weg zur FED. „Das ursprüngliche Konzept der EZB tritt immer mehr in den Hintergrund“, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest  in der WELT: „Sie entwickelt sich in Richtung einer European Federal Reserve, die als Retter in letzter Not eingreift.“
Die große Gefahr ist eine Erosion der Eurozone. Im Interview mit dem Deutschlandfunk und in einem Handelsblatt-Gastkommentar erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest die Risiken, die das griechische Referendum zum Rettungspaket mit sich bringt.
EZB-Politik wieder auf festen Grund stellen. Gegenüber der Börsenzeitung äußert FiFo-Direktor Clemens Fuest sein Entsetzen ob der Idee, die Europäische Zentralbank weiterhin im großen Ausmaß belastete Staatsanleihen kaufen zu lassen.
Das Risiko für den Steuerzahler ist umso größer, je größer der Hebel ist. In der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest das Wechselspiel von Ent- und Belastung, das die EFSF-Hebelung mit sich bringt.
Die bittere Pille des Herakles. In einem Gastkommentar für das Handelsblatt warnt FiFo-Direktor Clemens Fuest davor, die stete Ausdehnung des Euro-Rettungsschirms als Teil der Lösung anzusehen. Ohne tiefgreifende Strukturreformen in den betroffenen Ländern verschärfen die finanziellen Nothilfen vielmehr Ursachen der Krise.
Von der Bankenkrise zur Staatschuldenkrise und zurück. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne erläutert in WDR-Wirtschaftsmagazin „Profit“ die Wechselwirkungen zwischen privaten und staatlichen Finanzkrisen.
Wer zahlt für Griechenlands Schulden? Dass der Steuerzahler den Banken auch nur einen Cent zurückzahlt, ist eigentlich höchst unerwünscht. Es setzt die falschen Anreize und es ist auch ungerecht, führt FiFo-Direktor Clemens Fuest bei der Deutschen Welle aus.
Der Hebel ins Risiko. Durch eine Hebelung, die für den EFSF mehr Mittel verfügbar macht, steigen eindeutig die Risiken für die deutschen Steuerzahler, so FiFo-Direktor Clemens Fuest in der WELT.
Kann eine Stadt wie Köln pleitegehen? FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne erläutert im WDR Fernsehen die Besonderheiten des Kommunalkredits und warum die hohe Absicherung die Neuverschuldung für die Gemeinden zu attraktiv macht.
Die Märkte wissen ja, dass Griechenland am Ende seine Schulden nicht zurückzahlen kann, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem RBB-Radio. Wenn es gut geht, wird es immerhin eine geordnete Insolvenz.
Der globale Kapitalmarkt interessiert sich nicht für die Größe des Rettungspakets, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest gegenüber DW-World.de. So lange der politische Wille zur faktisch unbegrenzten Rettung da ist, werden die Märkte dagegen wetten.
Normalsatz für Vergnügungsdampfer. Umsatzsteuersubventionen brauchen einen triftigen Grund. Der ist beim ermäßigten Satz der Personenschifffahrt auf dem Rhein und weiteren Flüssen nicht erkennbar, sagt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im WDR-Fernsehen.
Die Schadenseindämmung für eine griechische Insolvenz muss noch ausgestaltet werden, stellt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Washington Post fest. Derzeit ist noch unklar, ob der internationale Schadeneffektiv werden kann.
Die Gefahr einer dauerhaften Schulden- und Transferunion. In seiner Stellungnahme zur Anhörung des Haushaltsausschuss im Bundestag begrüßt FiFo-Direktor Clemens Fuest die geplante Ausweitung des EFSF, mahnt aber auch die zugehörigen Reformen von Finanzmarkt- und Bankenregulierung an. Die Anhörung wird am Montag ab 11:30 live im Parlamentsfernsehen übertragen.
Ein großer Schuldenschnitt – oder ein noch größerer? Die Frankfurter Allgemeine Zeitung fasst die Alternativen zusammen, die FiFo-Direktor Clemens Fuest für die griechischen Staatsschulden noch sieht.
Not as bad as most people think. FiFo-Direktor Clemens Fuest würdigt gegenüber der New York Times den Drahtseilakt, den Angela Merkel und Nicolas Sarkozy in der Griechenland-Krise immer wieder neu zu meistern haben.
Rösler hat Recht. Für Griechenland ist die Frage nicht, ob, sondern wann die Pleite kommt. Daher ist es durchaus angebracht, ehrlich über eine geordnete Insolvenz zu sprechen. Das wird auch schon seit Monaten getan. Ein geordneter Schuldenschnitt würde Klarheit bringen und die Märkte beruhigen, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest gegenüber dpa.
Basel III reicht nicht aus. Um die Banken gegen öffentliche Schuldenkrisen zu rüsten, sollten sie vor allem deutlich weniger Staatsanleihen halten dürfen, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest gegenüber DW-World.de.
Die Absicherung der Banken durch höhere Eigenkapitalanforderungen sowie durch EFSF und ESM ist bei einer Staatspleite wichtiger als die Rettung von Regierungen, stellt FiFo-Direktor Clemens Fuest gegenüber der Financial Times Deutschland fest.
Die EZB ist dabei, ihre Glaubwürdigkeit zu zerstören, warnt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Rheinischen Post angesichts der umfangreichen Käufe spanischer und italienischer Staatsanleihen durch die Zentralbank.
Reiner Populismus - Die Politik täuscht die Bürger, wenn sie über einen Austritt Griechenlands aus Euroland spekuliert, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit ZEIT ONLINE. Ein Schuldenschnitt zum Erhalt der Eurozone hingegen ist nützlich und realistisch.
Griechenlands Staatspleite ohne "Lehman-Effekt" möglich. Um einen Übergreifen auf andere Länder zu vermeiden, braucht die Eurozone klare Kriterien, unter welchen Umständen man zu einem Schuldenschnitt greift, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest gegenüber EurActiv.de.
Griechenland wird seine Schulden nicht zurückzahlen können. Wenn der erneuerte Rettungsschirm EFSF rechtswirksam reformiert ist, sind die Voraussetzungen für einen großen Schuldenschnitt gegeben, stellt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Welt am Sonntag fest.
Das Titanic-Szenario. Was passiert mit dem Euro, wenn die Turbulenzen an den Märkten eine Kettenreaktion auslösen und die Euro-Zone zerfällt? Beraten von FiFo-Direktor Clemens Fuest hat das Handelsblatt ein „Worst-Case-Szenario“ entworfen.
Ökonomische Krise und Ökonomen-Krise: Clemens Fuest sieht Fortschritte in der Wirtschaftswissenschaft seit 2008. "Wer die große Revolution erwartet hat, ist vielleicht enttäuscht. Aber die Methoden der Wirtschaftsforschung waren grundsätzlich auch nicht falsch", sagt der FiFo-Direktor in Die Welt.
Euro-Krise - Wird es brenzlig? FiFo-Direktor Clemens Fuest sieht im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung keinen großen Konjunktureinbruch kommen, betont aber die manifesten Risiken.
Mit Eurobonds würde der Rubikon überschritten, bekräftigt FiFo-Direktor Clemens Fuest im FAZ-Interview.
Eurobonds sind der falsche Weg, die Schuldenkrise in Europa zu beenden, konstatiert FiFo-Direktor Clemens Fuest in der New York Times und in einem Gastbeitrag im Handelsblatt.
Griechenland braucht einen weiteren Haircut. Ein kleiner Schuldenschnitt reicht nicht, bekräftigt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der griechischen Wochenzeitung Proto Thema.
Brüssel war ein deutlicher Sprung Richtung Transferunion, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Rheinischen Post.
Europäischer Schuldenabbau - Wir brauchen wirksame Sanktionsregeln, fordert FiFo-Direktor Clemens Fuest in einem Kommentar in der Wirtschaftswoche.
Die Illusionen der Euro-Retter analysiert FiFo-Direktor Clemens Fuest in einem Gastbeitrag im Handelsblatt.
Schlechte Rahmenbedingungen für Investoren sind ein zentrales Problem bei der Stärkung der griechischen Realwirtschaft, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in Die Welt.
Chance zur Beteiligung der Banken vertan, stellt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Welt am Sonntag zu den Beschlüssen des Brüsseler Krisengipfels fest.
Ein Fortschritt – Die EZB hat sich von einer unsinnigen Position zur Griechenlandhilfe zurückgezogen, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in Die Welt.
Steuersenkung auf Pump ist Mogelpackung, keine Entlastung. Im aktuellen Wirtschaftsdienst-Leitartikel konstatiert FiFo-Direktor Clemens Fuest, dass vor Steuersenkungen Ausgabensenkungen kommen müssen, nicht allein eine gute Konjunktur.
Nur die Behandlung eines Symptoms. Im Interview mit dem Deutschlandradio äußert FiFo-Direktor Clemens Fuest seine Zweifel am diskutierten Verbot von Leerverkäufen.
Steuersenkungen? Wenig schlau. Steuermehreinnahmen im Boom dienen dem Abbau des riesigen deutschen Schuldenbergs. Für Steuergeschenke ist da kein Platz, stellt FiFo-Direktor Clemens Fuest gegenüber der dpa fest.
Die Mogelpackung der deutschen Banken. Die „freiwillige Beteiligung“ der Banken an der aktuellen Griechenlandrettung steht in der Gefahr, am Ende doch nur den Steuerzahler zu belasten, konstatiert FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Die EZB überschreitet ihr Mandat. Mit ihrer vehementen Opposition gegen eine Laufzeitverlängerung für griechische Schulden geht die Europäische Zentralbank zu weit, argumentiert FiFo-Direktor Clemens Fuest in einem Gastbeitrag für das Wallstreet Journal.

Für Steuersenkungen ist kein Raum. FiFo-Direktor Clemens Fuest seziert im Handelsblatt die Argumente der Befürworter einer Steuersenkung und empfiehlt eine strukturelle Umverteilung der Steuerlasten ohne generelle Senkung.

Energetische Gebäudesanierung: Die geplanten  Steuersubventionen sind ineffizient und auch ungerecht, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in seiner Stellungnahme zur Anhörung des Bundestages.

Reform der Dienstwagenbesteuerung unterstützt die Effizienzoffensive der Automobilhersteller, konstatiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im VCD-Magazin fairkehr.

Der gefährliche Griechenland-Kurs der EZB.

In einem Gastkommentar im Handelsblatt analysiert FiFo-Direktor Clemens Fuest die aktuelle Politik der Europäischen Zentralbank.

Die Staatspleite steht wohl schon fest. Aber der wirtschaftliche Niedergang Griechenlands muss durch einen Schuldenerlass unter Beteiligung der privaten Gläubiger gebremst werden, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit tagesschau.de sowie in der Rheinischen Post, im Stern und im Wiener Kurier.
Die EZB soll Handlungsoptionen für die griechische Schuldenkrise eröffnen, anstatt sie ohne guten Grund zu verbauen, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit euractiv.de und in der FAZ.

Kita-Ausbau beschleunigen. Um den Rechtsanspruch auf einen U3-Betreuungsplatz zu gewährleisten, müssen die meisten Länder deutlich aktiver werden, konstatiert Bundesfamilienministerin Schröder bei der Vorstellung der FiFo-Evaluation des bisherigen Ausbaus. Die Financial Times Deutschland, die Welt und ZDF-heute berichten.

Der Schutz der Eurozone liegt in Deutschlands ureigenem Interesse, so FiFo-Direktor Clemens Fuest im ARD-Brennpunkt. Ein Schuldenschnitt in Griechenland würde gewährleisten, dass dabei nicht ausschließlich die Steuerzahler für die Währungsunion geradestehen.
Athens Gläubiger sollten auf 60 Prozent verzichten. Im Interview mit der Rheinischen Post plädiert FiFo-Direktor Clemens Fuest für einen großen Schuldenschnitt, um Griechenlands Kreditwürdigkeit wiederherzustellen.
Griechenland wird sich nicht selbst retten können. In einem Gastbeitrag skizziert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Handelsblatt, wie die Pleite des Mittelmeerlandes noch abgewendet werden kann.
Weltreisen-Subvention Elterngeld. FiFo-Direktor Clemens Fuest charakterisiert im Manager-Magazin das Elterngeld als Lehrbuchfall dafür, wie Politiker Mitnahmeeffekte produzieren.

USA und Japan in der Schuldenfalle. Die beiden größten Volkswirtschaften der Welt leiden unter hohen Staatsschulden – das jedoch sehr unterschiedlich, wie FiFo-Direktor Clemens Fuest auf Deutsche Welle World erläutert.

Wir werden uns an Inflationsraten von drei bis vier Prozent gewöhnen müssen, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der internationalen Ausgabe des Spiegel.
Steuerliche Behandlung von Firmenwagen in Deutschland. Die gemeinsame Studie des FiFo Köln, des FÖS e.V. und des Berliner Jura-Professors Stefan Klinski bietet eine umfassende Analyse der größten (inoffiziellen) deutschen Steuervergünstigung und skizziert ein Alternativmodell, das effizienter und gerechter wäre, und zudem umweltschädliche Subventionen im Volumen bis zu 5,5 Mrd. Euro abbauen würde. FiFo-Bericht Nr. 13: Langfassung und Kurzfassung.

Ordnungspolitisch sehr fragwürdig. Anlässlich der RWE-Hauptversammlung kommentiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Kölner Stadtanzeiger die Frage nach kommunalen Beteiligungen an großen Energieversorgern und Industrieunternehmen.

Deutschland erhielte eine Stabilitätsdividende, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Financial Times Deutschland und in der Neuen Zürcher Zeitung die Folgen einer etwaigen Herabstufung der Bonität der USA. Gleichwohl ist es auch im deutschen Interesse, wenn die USA eine Schuldenkrise vermeiden können.
Man muss die Realitäten anerkennen, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und gegenüber Reuters: Griechenland braucht einen Schuldenschnitt, um wieder auf die Beine zu kommen.

Hohe Staatsverschuldung schafft Krisenrisiko

Die wachsenden Schuldenberge der Regierungen in Amerika und Europa erhöhen das Risiko für neue Finanzkrisen, erläutert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit dem Deutschlandfunk.

Haushalts-Wunder NRW? Die für 2011 geplante Neuverschuldung Nordrhein-Westfalens sinkt um erfreuliche 2,3 Mrd. Euro. Davon gehen 1,9 Milliarden auf die günstige Konjunktur zurück, nicht auf das Handeln der Landesregierung, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Magazin Westpol des WDR-Fernsehens.

Ohne Mehrwert - das Chaos um die Umsatzsteuer. Im Gespräch mit Kathy Weber schildert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im K1 Magazin die Wirrnisse um die ermäßigten Umsatzsteuersätze und fordert eine gründliche Vereinfachung.
Die Schuldenbremse reicht nicht. Deutschland muss einen Gegenwartswert von 70 Milliarden Euro konsolidieren, um im demographischen Wandel den Schuldenberg im Zaum zu halten, rechnet FiFo-Direktor Clemens Fuest im Handelsblatt vor.
Portugal, Spanien … who’s next? Die Banken-Stresstest werden offenbaren, welche Länder uns am meisten Sorgen machen müssen, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Der Landesregierung fehlt der Sparwille. In der Debatte um den NRW-Haushalt 2011 führt FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im WDR.de-Interview und in der Sachverständigenanhörung im Landtag aus, warum die geplante Neuverschuldung viel zu hoch ist.
Nach dem Verfassungsurteil zum NRW-Nachtragshaushalt 2010 wird es für Finanzpolitiker in der ganzen Bundesrepublik schwieriger, in neue Schulden zu flüchten, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Interview mit dem Wirtschaftsmagazin „Profit“ des WDR-Radios.
Die falschen Schritte: Der „Pakt für den Euro“ geht an den Hauptproblemen der Schuldenkrise vorbei, analysiert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters.
Zehn Prozent oder mehr. Die Eigenkapitalquote der Banken muss massiv steigen, damit ihnen in Staatschuldenkrisen nicht immer der Steuerzahler zur Hilfe eilen muss, konstatiert FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.
Das Einzige, was sicher in NRW bleibt, sind die Schulden. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne kritisiert im Magazin Westpol des WDR-Fernsehens den Ansatz der Landesregierung, die umfangreichen Haushaltsdefizite als bildungsorientierte „präventive Finanzpolitik“ rechtfertigen zu wollen.
Mehrwertsteuer einfach gestalten. FiFo-Direktor Clemens Fuest und weitere namhafte Wissenschaftler rufen mit einem gemeinsamen Appell zur grundlegenden Reform der Umsatzsteuer auf.
China investiert in Europa: Dafür gibt es zahlreiche gute Gründe. FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne erläutert auf Euronews die Rolle der chinesischen Leistungsbilanzüberschüsse.
NRW im Konsolidierungs-Dilemma: Intergenerative Gerechtigkeit verbietet das weitere Aufhäufen von Staatsschulden ebenso wie die Vernachlässigung der Zukunftsaufgaben in der Bildung. Die Handlungsspielräume in diesem Dilemma skizziert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in einer Anhörung des nordrhein-westfälischen Landtags.
„Merkwürdig, dass 500 Euro Studiengebühren pro Semester so viel mehr Proteste hervorrufen als 500 Euro Kita-Gebühren pro Monat“, kommentiert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der ZEIT die Paradoxien der deutschen Familienpolitik.
Euro-Pakt - Mehr politisches Signal als Lösungsansatz. Der geplante „Pakt für Wettbewerbsfähigkeit“ geht an akuten Problemen - Bankenkrise und Staatsschuldenkrise - vorbei, konstatiert FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Financial Times Deutschland.
Chinesische Blasen, globale Handelskriege, Zombie-Staaten am Rande Europas. Im Vorfeld des Davoser Gipfels analysiert FiFo-Direktor Clemens Fuest im Deutschlandfunk-Interview und mit einem Handelsblatt-Gastbeitrag die aktuellen Risiken für die Weltwirtschaft und den Euroraum.
NRW - Geber-Zeiten, Nehmer-Zeiten. In der „Landesgeschichte per Länderfinanzausgleich“ erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Gespräch mit WDR.de Nordrhein-Westfalens Wirtschaftsgeschichte im Spiegel seiner Finanzkraft.
Griechenland und Irland sind pleite. Diese Tatsache muss die europäische Politik anerkennen und entsprechend realistische Umstrukturierungen darauf gründen, stellt FiFo-Direktor Clemens Fuest im Spiegel fest.
Ab 2020 gilt die schwarze Null. Länderfinanzen sind schwere Tanker, die man jetzt schon in Richtung der Schuldenbremse manövrieren muss, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Magazin Westpol im WDR-Fernsehen.
„Gute Schulden“ macht der Staat fast nie. Denn die dienen nicht nur einem investiven Zweck, sie müssen auch aus den Investitionserträgen getilgt werden. Für Tilgung fehlt aber meist der politische Wille, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne in der Rheinischen Post.
Verfassungswidrige Staatshaushalte sind keine Seltenheit. Doch die einstweilige Verfügung gegen den NRW-Nachtragshaushalt 2010 bringt eine neue Ernsthaftigkeit in die Debatte, erläutert FiFo-Geschäftsführer Michael Thöne im Interview mit dem WDR-Wirtschaftsmagazin „Profit“.
Das bedingungslose Grundeinkommen beruht auf falschen Prämissen, so auf der Annahme, es gebe nicht genug Arbeit, sagt FiFo-Direktor Clemens Fuest in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.